Das Wunder des toten Punkts bei Unternehmer.de
Mittwoch, April 29th, 2009
Von vielen gefürchtet und gehasst: Der tote Punkte bei der Suche nach neuen Ideen. Aber es gibt ein Leben danach. Lesen Sie mehr auf Unternehmer.de


15 Entscheidungsfallen und wie man sie vermeidet
 
 

Mit Alltagsentscheidungen gewinnen
Von vielen gefürchtet und gehasst: Der tote Punkte bei der Suche nach neuen Ideen. Aber es gibt ein Leben danach. Lesen Sie mehr auf Unternehmer.de

Im diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie eigene Entscheidungs-Maßstäbe aufstellen und warum diese selten etwas mit Genauigkeit zu tun haben.
“Ich habe viele phantastische Handlungsoptionen. Welche nehme ich denn nun?”
Gute Entscheidungen hängen vom Urteilsvermögen des Entscheiders ab. Doch was soll das eigentlich heißen?
Der Verlauf einer Entscheidung: Wir sollten wissen, was wir genau wollen und uns dann die richtigen Alternativen schaffen. So weit so gut. Danach scheidet sich oft die Spreu vom Weizen. Denn wie finden wir heraus, ob eine Alternativen unseren Bedarf erfüllt? Selbst das “Ob” ist im Verhältnis noch einfach. Denn bei mehreren verfügbaren Alternativen wollen wir natürlich wissen, welche davon unsere Anforderungen am besten erfüllt.
Bauchentscheider werden sagen, dass sie diese Wahl allein ihrer Intuition überlassen. Bei vielen mag das sogar funktionieren. Sobald wir anderen Rechenschaft schuldig sind, müssen wir unsere Wahl begründen. Da reicht es dann leider nicht, wenn wir von einem guten Gefühl sprechen.
Wer Entscheidungen trifft, macht zwangsläufig Fehler. Manche davon wiederholen wir sogar, weil wir unserem Fehler nicht kennen.
Zum einen erfolgen die negativen Konsequenzen aus einer Entscheidung erst nach einiger Zeit. Wir ärgern uns dann vielleicht, wie sich die Dinge gegen uns entwickelt haben und erkennen unsere eigene Verantwortung nicht.
Zum anderen kann es sein, dass wir zwar wesentlich besser hätten entscheiden können, aber von dem “Fehler” in unserer Entscheidung gar nichts wissen. Der letztere Fall läuft bei mir unter Entscheidungsfallen und ich habe darüber ein Buch geschrieben bzw. hier darüber gebloggt.
Betrachten wir den ersten Fall, dann liegt der Fehler wohl darin, dass wir unser Problem nicht richt überschauen konnten. Und manchmal ist die Lösung in Ihren Auswirkungen schlimmer als das Problem selbst. Beispielsweise sehen wir die Lösung zu den ständigen Streitereien mit einem Mitarbeiter darin, ihn zu entlassen. “Klappe zu, Affe weg”, mag man sich denken.
Meine dreiwöchige Serie Entscheider-ABC im manager magazin kommt zum Ende.
Das verdiente Finale: Dem Dilemma entfliehen
Ich danke allen Bloggern, die bei der Aktion Mutmachertag mitmachen. Weiter so! So langsam bewegt sich was in diesem Land! Allerdings weiß ich, dass Ihr noch mehr könnt. Schreibt Euren Kontakten eine Mail oder XINGT ihnen. Wenn jeder nur zehn Menschen mit der Idee begeistert und diese wiederum nur zehn weitere … Am Ende wird daraus eine unaufhaltsame Naturgewalt.