Archive for November, 2009

Auf Erfolgskurs gehen

Montag, November 30th, 2009

In diesem Beitrag lesen Sie, was wie tun müssen, damit Ihnen Ihre Vision fast wie von selbst zufliegt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         Menschen mit einer starken Vision ziehen an allen anderen vorbei.

Leider tun wir uns oft schwer, ein motivierendes Zukunftsbild für uns zu schaffen.

Die Gründe dafür habe ich hier beleuchtet.

Einer dieser Gründe liegt darin, dass wir in unserem Zukunftbild oft nur unsere Gegenwart fortschreiben.

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Ihre persönliche Überholspur

Freitag, November 27th, 2009

iStock_000009821826XSmall Wer kein klares Bild von seiner langfristen Zukunft hat, schwimmt in der Masse der anderen Menschen mit. Er leidet dann vor sich hin, weil ihm das Leben verweigert, was er seiner Ansicht nach verdient hätte.

Dabei ist es ganz einfach. Wenn wir das Bild unserer Zukunft nicht selbst prägen, macht das unsere Umgebung. Wir laufen in denselben Pfaden, wie alle anderen und wir bekommen dasselbe wie alle anderen. Ich nenne das den unwiderstehlichen Sog des Mittelmaßes.

Mehr ist nicht genug

Denn tatsächlich hat eine große Mehrheit unserer Mitmenschen keinen blassen Schimmer davon, wo sie in zehn Jahren stehen wollen. Fragen wir einen beliebigen Zeitgenossen, erhalten wir Antworten wie: “Mehr Geld, besser Job, größere Wohnung, Kinder, mehr Zeit für mich selbst …” Doch das alles ist nicht konkret. Wir arbeiten nur mit dem Status quo und schreiben ihn fort.

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Ein Mensch der niemals Danke sagt

Donnerstag, November 26th, 2009

ArtRage-Illustration

Haben Sie schon einmal mit ein einem Menschen zusammen-gearbeitet, der niemals “Danke” sagt? Dabei denken Sie ständig darüber nach, wie sie das Leben für ihn besser machen können.

Er verdankt Ihnen ALLES

Sie arbeiten rund um die Uhr mit ihm zusammen. Sie machen sich Gedanken, wie er neue Kunden bekommt, sie haben ihm zu seiner Frau verholfen und halten ihn gesund und fit. Sie begleiten ihn zum Arzt. Sie machen jede Diät mit und laufen jeden Morgen mit ihm eine Runde.

24 Stunden am Tag – 7 Tage die Woche – 365 Tage im Jahr

Bei allen wichtigen Gesprächen sind Sie dabei, selbst bei den ganz schwierigen. Überhaupt haben Sie  immer Zeit für ihn. Wenn er nachts nicht schlafen kann oder wenn er den Flieger verpasst hat und 8 Stunden auf den nächsten warten muss. Sie sind immer für ihn da.

Von Anfang an

Sie haben ihm durch seinen ersten Job geholfen und erfolgreich gemacht. Sie haben dafür gesorgt, dass er sich mit dem Internet beschäftigt, dass er sich geschäftlich richtig positioniert.

Unglaublich

Und trotzdem sagt, dieser jemand niemals Danke. Jeden anderen hätten sie nach so vielen Jahren vermutlich auf den Mond geschossen.

Thanksgiving

Nun, heute ist Thanksgiving in den USA. Also Erntedankfest. Dieser Tag gilt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten als die größte Fressorgie. Sein Ursprung allerdings ist das Danke sagen.  In Deutschland haben wir natürlich auch Erntedank, aber die Termine variieren regional. Wir danken an diesem Tag Gott für alles, was er uns Gutes hat zukommen lassen. Allerdings dürfen Sie sich auch bei den anderen Menschen in Ihrem Leben bedanken.

Zeit für ein Dankeschön

Wie dem auch sei. Heute ist der Tag an dem Ihnen mal jemand Danke sagt, der das sonst niemals macht. Danken Sie sich heute einmal ausnahmsweise selbst für all das, was Sie sich in all den Jahren Gutes getan haben.

Last Lecture – eine Rezension

Mittwoch, November 25th, 2009

Randy Pausch war Professor an der Carnegie Mellon Universität in Pittsburgh, Pennsylvania. Am 18. September 2007 hielt er seine letzte Vorlesung, für die er weltweit bekannt wurde. Denn seine letzte Vorlesung war anders als alle anderen “last lectures” davor.

Last Lecture – Das Ereignis

In den USA ist es eine Tradition, dass Professoren eine “last lecture” halten, in der sie davon ausgehen, es wäre die letzte Vorlesung ihres Lebens.

Für Randy Pausch war es tatsächlich seine letzte Vorlesung. Denn er war zu diesem Zeitpunkt unheilbar an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt und hatte nur noch wenige Monate zu leben.

Was sagt so jemand in seiner wirklich letzten Vorlesung? Pausch sprach über das Leben. Darüber wie wir unsere Kindheitsträume wahr werden lassen können.

Nein, er verdrängte nicht die Wahrheit über sein baldiges Ableben. Es es bestärkte ihn vielmehr, der ganzen Welt mitzuteilen, dass wir nicht auf irgend etwas warten sollen, sondern die Zeit, die uns gegeben ist nutzen sollen. Denn keiner kann wissen, wie viel Zeit wir wirklich haben.

Hier das Video seiner Vorlesung:

http://www.youtube.com/watch?v=ji5_MqicxSo

The Last Lecture – das Buch

Randy Pauschs Vorlesung wurde auf Video aufgezeichnet, weil er sie als Vermächtnis an seine drei kleinen Kinder hinterlassen wollte. Viele Millionen Menschen weltweit sahen sich seinen mittreißenden Vortrag auf YouTube an.

Aufgrund dieses großen Erfolgs entstand zusammen mit dem Journalisten Jeffrey Zaslow ein Buch, das über die Vorlesung hinausgehen sollte.

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Die Ich-Sender – eine Rezension

Montag, November 23rd, 2009

Das erste Buch über Social Media war 1997 noch kostenfrei aus dem Internet herunter zu laden. Von Zeit zu Zeit lese ich aktuelle Bücher zum Thema, um meinen eigenen Wissensstand zu testen.

Wolfgang Hünnekens ist Public Relations Profi bei Publicis Berlin und verkauft sich als Vorreiter in Sachen digitaler Kommunikation.

Sein Buch “Die Ich-Sender – das Social Media-Prinzip” richtet sich laut Klappentext an Kenner und Novizen. Für den Novizen hält das Buch viele interessante Einblicke parat.

Viele andere Bücher überfordern den social media unerfahrenen Leser. Das macht Hünnekens nicht. Die andere Seite der Medaille: Der “Kenner” findet wenig Neues.

Trotzdem gibt es gute Gründe, warum auch Letzterer dieses Buch im Regal hat. Doch dazu später mehr.

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