Keine Geduld mit der Ungeduld
Donnerstag, März 11th, 2010
Ungeduldige Zeitgenossen sind für ihre Umwelt nicht angenehm. Trotzdem gilt Ungeduld als vernachlässigbare Alibischwäche im Einstellungsinterview. Völlig zu unrecht.
Wir alle kennen sie. Die Menschen, die uns niemals in Ruhe arbeiten lassen, die alle Ergebnisse gleich wollen und denen es egal ist, dass wir andere dafür vernachlässigen müssten. Die Ungeduldigen.
Genauso gibt es aber auch die Menschen, die Ungeduld geradezu provozieren. Menschen, die sich im Zeitlupentempo zu bewegen scheinen, unnütze Umwege gehen und trotz ihrer Behäbigkeit nicht sorgfältig genug arbeiten, um beim ersten Wurf gleich das richtige Ergebnis zu produzieren.
Dann werden wir alle schnell zum Ungeduldigen, auch wenn es sonst nicht unsere Gewohnheit ist.
Im Falle von Entscheidungen geht der Schuss allerdings nach hinten los.










Viele Entscheidungen scheitern, weil sie mangels Unterstützung nicht umgesetzt werden. Wie viele tolle Ideen verenden auf dem Müll der Geschichte, weil es seinem Kreator an Einfluss gemangelt hat? In diesem Beitrag lesen Sie, wie wir in sieben Schritten jeden zum Unterstützer machen.
Vieles von dem was wir heute tun ist anerzogen. Kommt jemand mit ausgestreckter Hand auf uns zu, haben die meisten Menschen den Reflex, die Hand zu schütteln. In anderen Kulturen ist das Händeschütteln nicht üblich. Daher würde die ausgestreckte Hand auf wenig Verständnis stoßen.