Leuchtturm“Ich muss mein Leben ändern!” Das müssen wir alle. Was ist so besonders daran?

“Ich kann so nicht weiter machen!” Na, daran könnte man schon Zweifel haben. Denn meistens fällt dieser Spruch nachdem wir schon jahrelang so weiter gemacht haben. Bei so viel Übung, finden wir immer einen Weg, um nichts ändern zu müssen.

“Aber ich will nicht so weiter machen!” Aha, was wollen Sie denn stattdessen?

“Ich weiß es nicht. Nur wenn ich jetzt mein Leben nicht ändere, dann habe ich bald keines mehr.” Damit haben wir den Kern der Sache bereits gefunden. Er weiß nicht, was er will. Daher hat er schon seit Jahren das gemacht, was er immer macht, er lässt sich von einer Situation zur nächsten treiben.

Unzufriedenheits-Symptom

Das ist nicht untypisch und muss nicht immer zum großen Unglück führen. Stattdessen sind wir permanent ein wenig unzufrieden, können aber nicht genau sagen, warum.

Angst

Die große Angst: Veränderung kostet Kraft und ein fieses geistiges Aufbautraining. Wir sollen plötzlich viel mehr tun und müssen uns ständig am Riemen reißen. Wir müssen den Hintern hochkriegen und mit all den anderen Erfolgsbeispielen mithalten.

Wenn wir das wollen, können wir das natürlich tun. Schaden würde es nicht. Aber ob wir damit glücklicher werden ist nicht ausgemacht.

Wisse was Du willst!

Denn tatsächlich müssen wir nur eines ändern: Wir müssen endlich wissen, was wir wollen. Alles andere ergibt sich fast von selbst und zwar in unserer ganz eigenen Geschwindigkeit.

Denn wir sind ja jeden Tag auch jetzt schon aktiv. Wir treffen Entscheidungen und setzen sie um. Wissen wir allerdings nicht, was wir wollen, dann fallen unsere Entscheidungen mal so und mal so. Im Ergebnis kommen wir kaum vom Fleck und sind unzufrieden mit uns.

Haben wir dagegen eine genaue Vorstellung davon, wie unsere Zukunft aussehen soll, treffen wir unsere täglichen Entscheidungen so, dass wir eines Tages dort ankommen. Schritt für Schritt, Tag für Tag. Alles ergibt dann einen Sinn.

Wir brauchen also kein Bootcamp, um unser Leben zu ändern, sondern einfach eine klare (ganzheitliche) Vorstellung davon, wie unser Leben in der Zukunft aussehen soll. Unsere Entscheidungen führen uns dann automatische in unserer eigenen Geschwindigkeit dort hin.

Carpe diem!

Also: Nutze die Urlaubszeit und mache Dir intensiv Gedanken darüber, was Du wirklich willst. Am Anfang könnte das schwer fallen. Das ist in Ordnung. Denn wir betreten Neuland damit. Aber je länger wir dabei bleiben, desto schneller fallen die Einzelteile unseren Zukunftsbilds an ihren Platz. Wir müssen also nur über die Anfangsschwierigkeiten hinweg kommen. Der Rest passiert fast von selbst.

imageWer dieser Tage in den Urlaub fährt, freut sich auf Sommer, Sonne, Meer oder Berge.

Die Euroturbulenzen sind allen­falls für Griechenland-Urlauber interessant, die sich um den bö­sen Euronazi sorgen, den so mancher Hellene in uns sieht.

Sei es drum. So geht ja nicht, dass wir für die Südländer unsere Steuermilliarden verpulvern. Wer über seinen Verhältnissen gelebt hat, muss nun einmal leiden. 😐

Währungsfrust und –freuden

Wer im Euroland reist, ist fein raus. Denn die Preise dort zeigen sich unbeeindruckt, ob der Euro fällt oder steigt. Anders diejenigen, die zum Beispiel in die Schweiz reisen. Vor kurzer Zeit konnte man dort noch rechnen, für einen Euro 1,4 Schweizer Franken zu bekommen. Doch der eidgenössische Swissy ist eine harte Währung. Der Euro dagegen fließt geschmeidig durch die Finger. 🙂

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übernatürliche begegnung Was wäre, wenn wir eines Tages einer übernatürlichen Erscheinung begegneten und einen Wunsch frei hätten?

»Was wünschst Du Dir?«

»Das ist nicht leicht. Kann ich etwas Bedenkzeit haben?«

»Nein!«

»Was, wenn ich mir tausend Frei-Wünsche wünsche?«

»Ich kann das nicht erfüllen!«

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