WassertropfenGestern war ich mit einem Freund einen Kaffee trinken. Wir hatten uns lange nicht mehr gesehen. Daher gab es viel zu erzählen und die Zeit zog an uns vorbei. Es war warm. »Ich lad Dich auf was Kühles ein. Was möchtest Du gerne haben? Es gibt noch Frappuccino und stilles Wasser.«

Tropf. Tropf. Tropf. Ich wusste, die richtige Antwort, die gesunde Alternative war das Wasser. Aber ich schwankte trotzdem. Schließlich gab ich mir einen Ruck. Du lebst nur einmal! »Ich nehme den Frappuccino!« Kurze Zeit später nuckelte ich an dem zuckersüßen Getränk mit Sahne-Topping.

Wieder zu Hause, schaute ich auf die Uhr. 18:00 Uhr! Das Wetter war zwar schön, aber es wartete noch Arbeit auf mich. Tropf. Tropf. Tropf. Ich kannte die richtige Antwort. Meine Arbeit würde auch in einer Stunde noch auf mich warten. Aber das Wetter und meine Gesundheit konnten nicht warten. Also schlüpfte ich in meine Jogging-Sachen und lief noch eine Runde.

Farbe beim Trocknen zusehen

Zwei Entscheidungen, die eigentlich nicht wichtig sind. Wird es am Ende meines Lebens eine Rolle gespielt haben, ob ich am 29.08.2012 einen Frappuccino statt eines Wassers getrunken habe? Ich denke nicht. Wird es am Ende meines Lebens eine Rolle gespielt haben, ob ich am 29.08.2012 joggen war, anstatt am Schreibtisch zu sitzen? Vermutlich nicht.

Tröpfchen-Entscheidungen

Solche kleinen Entscheidungen haben minimale Auswirkungen. Ich nenne Sie daher auch Tröpfchen-Entscheidungen. Welche andere Macht haben da unsere großen Entscheidungen, wie zum Beispiel meine strategische Positionierung oder meine damalige Entscheidung für die Selbständigkeit? So jedenfalls denken wir uns das.

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HammerVor einigen Tagen hat mich André Loibl gefragt, ob ich gerne bei einer großen Gratis-Aktion von insgesamt 12 Trainern und Coaches teilnehmen möchte. Die Idee: Wenn jeder ein unverzichtbares Werkzeug, Video oder Audio zur Verfügung stellt, können wir allen Menschen im Internet ein einmaliges Geschenk machen.

Gesagt, getan! Von meiner Seite gibt es das Survival-Kit für Entscheider. Ein kleines, aber feines Ebook, randvoll mit Nutzen, mit dem wir unsere natürlichen Entscheiderfähigkeiten voll zur Geltung bringen.

Was gibt es noch?

  1. Zeitmanagement-Werkzeuge
  2. Seelennahrung
  3. Speedreading
  4. Selbsthypnose
  5. Ziele erreichen
  6. Geld verdienen im Internet ohne eigenes Produkt
  7. Entspannung auf Knopfdruck: Powernaps!
  8. Mehr Selbstbewusstsein in 30 Minuten
  9. Lust auf Leistung ohne Burnout
  10. Braintune – Entfalte Dein Potenzial
  11. Ein außergewöhnlicher Weg, Deine wichtigsten Ziele zu erreichen

http://inspirationplus.de/entscheiderblog

Herrmann Scherers neues Buch heißt “Denken ist dumm. Wie Sie trotzdem klug handeln”.

Denkfallen, wie sie die Verhaltenswissenschaft und die Gehirnforschung in den letzten Jahren aufgedeckt haben sind »in«.

Im Buchmarkt gibt es inzwischen eine große Anzahl lesenswerter Bücher zum Thema. Viele haben sich letztes Jahr auch den Bestseller von Rolf Dobelli “Die Kunst des klaren Denkens” gekauft.

Als das neue Buch angekündigt wurde, fragte denn auch gleich ein Scherer-Fan auf Facebook, inwiefern sich »Denken ist dumm« vom Dobelli-Buch unterscheide.

Konkurrenzlos

Die Frage ist müßig. Schließlich hatten unsere Lehrer in der Schule alle einen Standard-Lehrplan. Aber es gab einige, bei denen wir besser und mehr lernten als bei anderen.

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