Freie Fahrt im Entscheidungsstau

Auto

“Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung!”

Kennen Sie auch diesen Spruch? Viele Menschen, die ihn nachbeten, fühlen sich im Recht damit.

Er hat in etwa die gleiche Qualität, wie wenn ich im Stau als Beifahrer sage: “Wer nicht fährt, kommt auch wo an.”

Oberflächlich betrachtet ist das zwar richtig, aber ohne dahinter liegende Absicht erwähnen wir nur das Offensichtliche. Die Absicht macht aus dem Überflüssigen einen Irrtum.

Der Fahrer wird aus gutem Grund nicht reagieren. Denn wenn er jetzt Gas gibt, hängt er danach im Stoßfänger des Vorausfahrenden.

Der Entscheider hat auch einen guten Grund, die Entscheidung jetzt (noch) nicht zu treffen. Würde er sich von uns dazu verleiten lassen, irgendeine Entscheidung zu treffen (unsere Absicht), dann wäre das nicht nur wenig souverän, es wäre auch falsch.

Unser Erstes Mal

Griechischer Lauf

In wenigen Tagen könnte es passieren. Griechenland verlässt den Euroraum. Niemand wollte das und doch wird es passieren. Denn seit 2008 ist nichts besser geworden. Griechenland macht eine Depression durch, die  an die Weltwirtschaftskrise 1929 erinnert. Eine offizielle Arbeitslosenquote von 24 Prozent, 50 Prozent Jugendarbeitslosigkeit und als Tüpfelchen auf dem i, korrupte Eliten. Der Grexit wäre eine gute Entscheidung.

Die Milliarden der EZB und der Europäischen Hilfsprogramme kommen nicht bei den Menschen im Land an. Offen gesagt, ist das auch nicht das Ziel. Wäre Europa eine Laufgruppe, würden seine Mitglieder den Griechen an einer Schlinge um den Hals hinter sich her schleifen, weil er nicht mehr weiter kann.

Haben wir dieses Bild vor Augen, ist sofort klar, dass der bisherige Weg falsch ist. Denn der griechische Läufer hat sich vorher bereits verausgabt, weil er in der Fortgeschrittenengruppe nicht mithalten konnte. Er war zu stolz und hat bei der Anmeldung geschummelt. Als es nach dem Aufwärmen dann richtig losging, war er schnell außer Atem.

Das ist der Grund, warum es unterschiedliche Laufgruppen gibt. Die Anfänger sollen erst einmal fit genug werden, um das Tempo zumindest im Ansatz mitgehen zu können. In der Anmeldung stand auch, dass die Fortgeschrittenengruppe keine Rücksicht nimmt. Wer nicht mithalten kann, bleibt zurück.

Dummerweise gibt es aber Zuschauer und es sähe schlecht aus, wenn man den Griechen stehen lassen würde. Also schleifen ihn die anderen bis zur Besinnungslosigkeit hinter sich her.

Griechenlands Produktivität kann mit der des Euroraums nicht mithalten. Das hat nichts mit dem Fleiß der Griechen zu tun. Selbst modernste Werke haben in Griechenland einen Standortnachteil. Denn es geht auch um Infrastruktur, schlanke Verwaltungsprozesse und Rechtssicherheit. Wer auf eine schlichte Baugenehmigung Jahre warten muss und im Verlauf des Verfahrens zahlreiche “Hände salben” muss, dessen Produktivität ist allein deshalb schon im Keller.

Diese Aspekte der der Wettbewerbsfähigkeit, auf die der einzelne Unternehmer keinen Einfluss hat, gleichen sich normalerweise durch den Wechselkurs wieder aus. Wie gut das funktioniert, konnten wir in den 80er und 90er Jahren erleben, als die Konkurrenz aus Fernost Grundig und Co in die Pleite trieben. Ein Grund dafür war der günstige Wechselkurs für die asiatische Konkurrenz.

Kehrt Griechenland also wieder zur Drachme zurück, würde das Land profitieren. Kritiker wenden ein, dass sich auch die Importe aus Europa verteuern würden. Das stimmt nicht. Denn für die griechischen Unternehmen verändern sich die Weltmarktpreise nicht. Nur die eigenen Arbeitskosten sinken mit dem Umtauschwert der Drachme.

Anders steht es mit der griechischen Bevölkerung. Sie könnte sich weniger Importwaren leisten. Das können wir allerdings getrost gegenüber all die heute Arbeitslosen aufrechnen, die durch die gestiegene Konkurrenzfähigkeit des Landes wieder einen Job bekommen. Das gilt ganz besonders für die Tourismusbranche. Denn Urlaub in Griechenland wäre für alle anderen Europäer unschlagbar preiswert.

Warum also stemmen sich die Euroländer so vehement gegen den sog. Grexit?

  • Es wäre das erste Mal, dass ein Land aus dem Euroraum ausscheidet.
  • Es wäre ein Beweis dafür, dass die Größe des Euroraums nichts über seine Stabilität aussagt.
  • Bisher gab es in Europa nur eine Richtung: vorwärts. Die Vorstellung, dass ein Land sich die Mitgliedschaft erschwindelt und gar nicht die Voraussetzungen mitbringt, lag offensichtlich außerhalb jeder politischen Vorstellungskraft. Den Ausstritt Griechenlands werden viele als Rückschritt betrachten. Obwohl er das gar nicht ist. Schließlich wird nur etwas gerade gerückt, was gar nicht hätte passieren dürfen.

Aber natürlich gibt es auch finanzielle Gründe. Denn keiner kann heute sagen, wie die Finanzmärkte damit umgehen werden. Außerdem stehen hunderte von Milliarden Euro auf Griechenlands Schuldenkonto. Die wären allerdings nicht weg. Denn anders also so mancher Kolumnist behauptet, könnte Griechenland sie nicht in Form seiner frisch gedruckten Drachmen zurückzahlen. Die Schulden notieren in Euro und können auch nur in Euro zurückgezahlt werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kommt es zu einem vorübergehenden Zahlungsausfall. Doch den haben die Euroländer bei der Kreditvergabe bereits eingerechnet. Griechenland muss auch nach heutigen Regeln erst ab 2020 zahlen. Bis dahin wird sich das Land allerdings aus seiner derzeitigen Wirtschaftskrise herausgearbeitet haben.

Es mag sein, dass wir nicht wirklich wissen, was passiert, wenn der Grexit kommt. Dafür wissen wir zur Genüge, was passiert, wenn wir “alternativlos” weitermachen: Es wird schlimmer.

Ich glaube, dass der frische Wind, den Syriza in die griechische Politik gebracht hat, am Ende für Griechenland gut gewesen sein wird. Denn aufgrund der unvermeidlichen Zahlungsunfähigkeit werden sie genau die Teile ihrer Politik umsetzen, die gut für das Land sind: Korruptionsbekämpfung, Besteuerung der bisher ungeschorenen Eliten und Abbau der lähmenden Bürokratie.

Freuen wir uns also auf die Zukunft.

Weitere Griechenland Beiträge im Entscheiderblog:

Die Euronauten und das goldene Vlies

Euro Nachhilfekurs

Zwischen nackten Griechen und Friseuren

Durch den Konflikt zu den Sternen

Der entscheidende Zorn des Gerechten

bsersmiley-thumb.pngEin bekannter Verkaufstrainer wird von der Firma gefeuert, die er selbst aufgebaut hat. In der Gesellschafterversammlung hat der Unternehmer knapp unter 50 Prozent der Anteile. Er wusste vorher nicht, was auf ihn zukommt und war deshalb mehr als nur unangenehm überrascht, als ihm seine ehemaligen Mitstreiter an die Luft setzen. Ich kenne die Details nicht, also auch nicht die Gründe für den Putsch.

Allerdings ist klar, was eine solche Erfahrung mit dem Betroffenen macht. Er erlebt einen Moment des Treuebruchs und Verrats. Gleichzeitig ist er absolut hilflos, weil er nichts gegen seine Demission tun kann. Wie würde ich das wegstecken? Wahrscheinlich erst einmal gar nicht. Vermutlich würde ich es den treulosen Gesellen heimzahlen wollen. Man müsste schon ein Heiliger sein, um in dem Moment dem anderen zu verzeihen und evtl. noch die Wange hinzuhalten, um noch eine weitere Backpfeife zu kassieren.

Heimgezahlt

So ist unser Verkaufstrainer definitiv nicht gestrickt. Stattdessen startet er eine öffentliche Kampagne, um Kunden und Sympathisanten auf den Wechsel hinzuweisen. Als Beobachter von außen erleben wir sein Leiden Live und in Facebook. Es geht ans Herz. Wer miterlebt hat, mit wie viel Leidenschaft der Unternehmer sein “Baby” hochgezogen hat und wie viel er dafür an persönlicher Lebensqualität geopfert hat, müsste schon ein Herz aus Stein haben, um nicht mit ihm zu fühlen.

Der bekannte Verkaufstrainer hat Erfolg. Viele Kunden sind befremdet, dass im Unternehmen nicht mehr drin steckt, was einmal auf der Verpackung gestanden hat. Wie so häufig, hat die Sache natürlich einen Pferdefuß. Wenn ich große Anteile eines Unternehmens besitze, dann werde ich dem ungern schaden. Jeder Schaden, den sein Ex-Unternehmen nimmt, ist auch der Schaden des Unternehmers.

Er baut zwar gleichzeitig ein neues Konkurrenzunternehmen auf, damit treue Kunden zu ihm wechseln können, aber solche Strategien verursachen immer hohe Transaktionskosten. Wie bei einer schmutzigen Scheidung gibt es am Ende nur Verlierer.

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Die Schneemann Entscheidung der Kanzlerin

Angela MerkelVon-Berlichingen-Strategie, Lackmus-Strategie, James-Bond-Strategie, Filibuster-Strategie, Kohl-Strategie oder Waldi-Strategie? Was macht Angela Merkel im Fall Snowden?

Der Fall Snowden zieht in Deutschland immer noch seine Kreise. Ist es angenehm, dass die NSA über mich Bescheid weiß? Vielleicht nicht, aber ich mache mir keine großen Gedanken darum. Denn ich kann es nicht ändern. Warum sollte ich mich also aufregen?

Der ehemalige Computerspezialist der NSA Edward Snowden hat weltweit gehörig auf den Busch geklopft, als er enthüllte, dass die NSA große Teile des westlichen Telefon -und Datenverkehrs abschöpft. Sogar Gebäude der EU in Brüssel sollen verwanzt sein und vertrauliche Besprechungen belauscht werden.

Innerhalb eines Moments zum anderen ist Snowden für die USA zum Verräter und Gejagten geworden. Sein Pass wurde für ungültig erklärt. Daher konnte er auch das venezolanische Asylangebot nicht annehmen. Seine Flucht endet vorerst in Moskau, wo er gemäß russischer Vorbedingungen ein vorläufiges politisches Asyl ohne weitere Enthüllungen bezieht.

Streitpunkt Asyl für den Schneemann

Hierzulande bewundern viele Snowdens Mut. Denn gerade jemand mit seinem Hintergrund weiß genau, dass er sich nicht sein Leben lang den amerikanischen Geheimdiensten entziehen kann. Das können noch nicht einmal die gut bewachten islamistischen Terrorfürsten.

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Tausend Richtungen

Alte runzelige Frau mit HochsteckfrisurEntscheidungen geben unserem Handeln eine Richtung. Das ist alles, was wir über Entscheidungen wissen müssen. Der Rest ist Logik und gesunder Menschenverstand.

Die Alte im Zug

“Kai, Du hast einen Wunsch frei. Was wünscht Du Dir?

Eine merkwürdige Situation. Ich sitze im ICE nach München. In Nürnberg muss diese umwerfend aussehende alte Dame mit ihrer 30 cm Hochsteckfrisur eingestiegen sein. Trotz ihrer Million Falten sah sie einfach großartig aus. Das ist es wohl, was Charisma ausmacht.

Ich hatte gar nicht gemerkt, wie sie sich neben mich gesetzt hatte. Aber Sie kannte meinen Namen und stellte mir diese Frage. “Was wünscht Du Dir?”

Das ist eine gute Frage! Wie jeder andere auch, könnte ich mir einen feuerroten Ferrari, eine Weltreise, eine Million Euro wünschen oder was man sonst so haben will.

Was ist der Haken?” Es kann ja nicht sein, dass ich einen Wunsch erfüllt bekomme, ohne dass eine Gegenleistung erwartet würde.

 

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Fallobst – eine schwere Entscheidung

Apfel StammDer Höhepunkt meines Einkaufs ist der Obststand. Da liegen sie in den schönsten Farben: Die Früchte aus aller Herren Länder. Lecker! Dort präsentieren sich selbst Äpfel makellos. Dabei fallen reife Exemplare gerne vom Baum. Wären wir in der Natur, müssten wir uns nicht einmal nach so einem Apfel strecken. Er fällt uns vor die Füße. Wie praktisch! Dafür müssen wir dann allerdings auch mit ein paar Macken oder der einen oder anderen faulen Stelle Vorlieb nehmen.

Am Obststand gibt es kein Fallobst zu kaufen. Denn für unser Geld erwarten wir nur das Beste.

Beim Entscheiden geben wir uns allerdings oft mit den Alternativen zufrieden, die uns direkt vor die Füße fallen. Wir merken ja meistens erst, dass eine Entscheidung ansteht, wenn wir mit verschiedenen Alternativen konfrontiert sind. Holla! Jetzt muss ich mich entscheiden! Was nehme ich denn?

In der Frage ist die schmale Auswahl bereits enthalten. Selten fragen wir, » gibt es denn nichts Besseres? « Nein, wir beklagen höchstens unsere mangelnden Gestaltungsmöglichkeiten. »Ich kann gar nicht so, wie ich wollte!«

Wir geben uns also mit dem zufrieden, was uns direkt vor die Füße gefallen ist. In der Natur wäre das Fallobst. Am Obststand würde der Händler sich schämen, uns so etwas anzubieten. Und was machen wir? Wir suchen nach der Alternative mit den wenigsten Macken und Fallspuren und nennen es eine schwere Entscheidung.

Wachtmeister Faust im Angesicht der Zeugin

Es gibt Momente, die möchten wir einfach zurückdrehen, bevor sie passiert sind. Denn ohne große Ankündigung steht plötzlich und unerwartet unser Schicksal auf dem Spiel.

So geht es jetzt vielleicht einem Polizisten in München. Heute früh zeigt die BILD das Foto einer jungen Frau mit gebrochener Nase und blauem Auge. Das Ergebnis eines Nachmittags im Polizeigewahrsam. So jedenfalls verkauft das Boulevard-Blatt die Nachricht.

Was war passiert? Die Junge Frau ruft bei einem Streit mit ihrem Freund die Polizei. Die Beamten nehmen beide mit aufs Revier. Dort gerät die 22-Jährige (nennen wir sie Viktoria) auch mit den Beamten aneinander. Der Streit eskaliert so weit, dass die Polizisten sie in eine Zelle verfrachten und auf einer Bank fixieren wollen. Dabei spuckt sie die Beamten an und tritt um sich.

Was dann passiert ist noch strittig. Das Ergebnis allerdings nicht. Einer der Polizisten (nennen wir ihn Wachtmeister Faust) schlägt Viktoria mit der Faust ins Gesicht. Als Leser bin ich erst einmal schockiert!

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Am Rande einer erfolgreichen Karriere

Annette SchavanIn diesen Tagen möchte sich Frau Schavan wahrscheinlich am liebsten auf die Zunge beißen. Hätte sie nur im Fall zu Guttenberg den Mund gehalten!

Ich will nicht beurteilen, ob Frau Schavan in den 80ern in ihrer Doktorarbeit schlampig zitiert hat oder ob sie wissentlich eine Abkürzung zu viel genommen hat. Vielleicht weiß das noch nicht einmal Frau Schavan selbst.

Schuld ist für mich auch nicht interessant. Spannend dagegen ist die Entscheidung, die sie für sich treffen muss.

In den Schuhen einer Ministerin

Versetzen wir uns einmal in ihre Lage: Wir haben vor rund 30 Jahren alles daran gesetzt, unseren Doktortitel zu bekommen. Wir haben seitdem ordentlich Karriere gemacht. Die weiteren Aussichten waren bis vor Kurzem prächtig. Doch von einem Tag auf den anderen ist alles anders. Jemand hat sich tatsächlich die Mühe gemacht, unsere Doktorarbeit einzuscannen, eine Texterkennung drüber laufen zu lassen und mit den Quellen der damaligen Zeit abgeglichen. Das Ergebnis: Zitierfehler ohne Ende. Der Vorwurf von Plagiaten steht im Raum.

Nicht nur der politische Gegner fordert Blut, auch die Alma Mater der Ministerin, die Universität Düsseldorf prüft, ob ihr der Doktortitel entzogen werden soll. Wie schon im Fall zu Guttenberg hat der Doktortitel nicht viel mit Schavans heutigem Job zu tun. Doch sollte sie ihn verlieren, fordern viele ihren Rücktritt.

Was sollen wir jetzt tun? Das ist eine spannende Frage. Denn wir sind nicht freiwillig in diese Situation geraten. Wir werden zu unseren Entscheidungen genötigt. Viele Menschen reagieren dann oft kopflos und versuchen die Situation zu ändern. Zum Beispiel behaupten sie, die Anschuldigungen seien nicht wahr. Das konnten wir gut bei Theodor zu Guttenberg und Christian Wulff beobachten.

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Eine riskante Entscheidung

AbgrundMorgen, am 26. Oktober 2012 wird Microsoft Windows 8 vorstellen. Weltweit setzen mehr als 90 Prozent aller PCs auf Microsoft Windows. Microsoft ist Markführer und Quasimonopo­list. Hinter der Einführung des neuen Betriebssystems steht eine der riskantesten Geschäftsentscheidungen, die Microsoft jemals getroffen hat.

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Entscheidungen lügen nicht

schwindeln»Der Partner ist der richtige. Nur die Umstände sind es nicht!«

Vor zwei Jahren hatten sich Markus und sein bester Freund Hannes mit einer innovativen Geschäftsidee selbständig gemacht. Doch während Markus gleich gekündigt hatte, ging es bei Hannes nicht ganz so schnell. Erst musste ein passender Nachfolger für ihn gefunden werden. Dann wollte er noch ein wichtiges Projekt für seinen Chef zu Ende bringen und dann war da noch der Wasserschaden im Hannes Haus. Jetzt braucht er sein festes Gehalt, um die Renovierungskosten zu bezahlen.

Markus arbeitet also ganz allein an dem gemeinsamen Geschäft. Hannes gibt nur »gute Ratschläge«, das war es auch schon. Inzwischen hat das kleine Unternehmen Aufträge und die Mitarbeit des Partners ist dringend erforderlich.

Ich: »Wie denken Sie über Ihren Partner?«

Markus: »Sie meinen, ob ich mir nicht den falschen Partner ausgesucht haben?«

Ich: »Das ist doch die Frage, die Sie sich selbst stellen, oder?«

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