Dem Wissen Taten folgen lassen

Bitte nicht Stören Seit frühester Jugend wird uns eingebläut, dass wir nach Wissen streben sollen. Denn es ist das Einzige was uns nie­mand nehmen kann.

Das stimmt und es ist beruhi­gend, dass wir nach einigen Jahren auf einem riesigen Wissensberg sitzen, oder?

Dabei geht es nicht nur um Fachwissen. Nein, wir haben auch z.B. gelernt, wie unser Unterbewusstsein funktioniert und wie wir eine Vision entwickeln, Ziele setzen und sie so attraktiv machen, dass wir sie auch erreichen. Wir kennen das 1×1 der Persönlichkeitsentwicklung.

Die Umsetzung fehlt

Das wissen wir alles. Doch Hand aufs Herz: Welchen Anteil unseres Wissens setzen wir in die Praxis um?

Wir wissen zum Beispiel, dass wir unsere Gedanken auf das zu erreichende Ziel fokussieren sollen. Denn unser Unterbewusstsein versteht das kleine Wörtchen “nicht” nicht.

Also: »Ich bewege mit dieser Rede mein Publikum.« Anstatt: »Hoffentlich merken die meine Nervosität nicht. Hoffentlich versage ich nicht!«

Einmischung unerwünscht

Weist uns dann auch noch jemand darauf hin, dass wir genau das falsch machen, was wir eigentlich vorleben sollten, dann gilt das alles für uns nicht mehr und der andere soll sich gefälligst um seinen Kram kümmern.

»Genau!« Das mag der eine oder andere von uns jetzt denken.

Wenn es darauf ankommt, dann vergessen wir gerne unser Wissen.

Die Logik des Mittelmaßes

Wozu ist es dann gut? Zum Angeben?

Sagen wir dann:»Hey, ich weiß wie man sein Leben erfüllt, glücklich und erfolgreich lebt. Aber ich selbst bleibe lieber im Mittelmaß. Dann verstehe ich meine Kunden besser, denen ich mein Wissen vermittle.«

Klingt doch logisch, oder?

Wer lässt seinem Wissen auch Taten folgen?

Wer sich dazu entscheidet, könnte sein Leben entscheidend verbes­sern.

2 Kommentare
  1. Tanja Handl
    Tanja Handl says:

    Wer wirklich leben will, kommt ohne Taten nicht aus. In Wahrheit liegt der Hund oft im Zeitmanagement begraben – das Verhältnis von Denken und Handeln stimmt manchmal einfach nicht. In welche Richtung, das ist allerdings oft abhängig von der Tagesverfassung. 😉 Ich kann auf jeden Fall jedem nur empfehlen, sich selbst mal unter die Lupe zu nehmen: Worauf verwende ich viel Zeit? Worauf nur wenig? Und sich dann die Frage zu stellen: Stecke ich meine Zeit wirklich in die Dinge, die mir wichtig sind?
    Das ist meiner Meinung nach der erste Schritt zu einem wirklich erfüllten Leben.

    Herzliche Grüße,
    Tanja von TimeTac

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