Gute Entscheider: Erfolg zu den eigenen Bedingungen

Es ist immer besser, ein guter Entscheider zu sein als ein schlechter. Das ist jedem klar. Aber warum eigentlich?

“Herr Lietz, irgendwie weiß ich ja, warum Entscheidungen wichtig sind. Aber es ist, wie die Frage, warum Wasser nass ist. Griffig sagen kann ich es nicht. Was sagt denn der Spezialist dazu? Warum sollte man ein guter Entscheider sein?”

Die Frage könnte wirklich im Buch der oft gestellten Fragen (FAQ) des Lebens stehen. Ja, warum machen wir uns so viel Mühe, gute Entscheidungen zu treffen?

Erfolg

Klar, aus der Hüfte geschossen könnte jeder sagen: Die heutigen Erfolge oder Misserfolge sind das Ergebnis meiner vergangenen Entscheidungen. Aber so richtig greift das auch nicht.

Glück im Spiel vs …

Denn es gibt genügend Menschen, die nach allgemeinen Maßstäben erfolgreich sind, aber keinen Plan dazu hatten und auch eher erratisch entschieden haben. Wohlgemerkt, ich muss im richtigen Moment die richtige Wahl treffen, um erfolgreich sein zu können. Das heißt aber noch nicht, dass ich dann ein guter Entscheider bin. Es ist vielmehr … nennen wir es Glück im Spiel.

Gestalter von Möglichkeiten

Gute Entscheider schaffen sich dagen den richtigen Moment und sorgen für die richtigen Optionen. Sie verändern damit das Spiel. Während die Planlosen auf gut Glück in den Tag hinein leben und einfach hoffen, dass sich das Spiel zu ihren Gunsten wendet.

Die Anwort

Um es kurz zu machen: Gute Entscheider haben Erfolg zu ihren eigenen Bedingungen. Das ist es, was sie oft außergewöhnlich macht.

Bleibt nur noch die Frage, warum Wasser nass ist. Das ist hier allerdings bestens erklärt. 🙂

2 Kommentare
  1. Markus
    Markus says:

    Vielen danke. Ein sehr informativer Artikel. Gerade in der beruflichen und schulischen Laufbahne ist eine gute Entscheidungsfindung wegweisend für die eigene Karrierelaufbahn!

Kommentare sind deaktiviert.