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image Vieles von dem was wir heute tun ist anerzogen. Kommt jemand mit ausgestreckter Hand auf uns zu, haben die meisten Menschen den Reflex, die Hand zu schütteln. In anderen Kulturen ist das Händeschütteln nicht üblich. Daher würde die ausgestreckte Hand auf wenig Verständnis stoßen.

Wenn ich “anerzogen” sage, meine ich eigentlich konditioniert. Automatisch würden wir die Hand reichen, außer wir konzentrieren uns bewusst darauf, es nicht zu tun.

Spielregeln

Aber warum sollten wir das? Hier geht es um die Spielregeln unserer Gesellschaft. Da ist es gut, wenn wir darüber nicht weiter nachdenken müssen.

Dem einen oder anderen von uns ist es schon passiert, dass wir jemanden die Hand reichten, der sie geflissentlich übersah. Na viel Glück, sollte dieser Regelbrecher jemals etwas von uns brauchen. :mrgreen:

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Weihnachtsmütze Das vierte Adventswochenende. Da bedeutet jeder Tag viel Stress. Denn Weihnachten kommt dieses Jahr wieder so unerwartet. Fast möchte man sich wünschen, dass es einen festen Termin im Jahr hätte! :mrgreen:

Wir Erwachsene haben oft die Fähigkeit verloren, uns dem Zauber dieser Zeit hinzugeben. Das mag an Leistungsgesellschaft, Areligiosität und Kinderlosigkeit liegen, hat aber auch etwas mit unserem Selbstverständnis zu tun.

“Ich muss noch Geschenke für die halbe Familie finden!” Das hören wir in diesen Tagen oft, manchmal sogar aus dem eigenen Mund.

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