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imageIn Deutschland gibt es rund 60.000 Coachs. Tendenz stei­gend. Es gibt Coachs für das Business, für die richtige Posi­tio­nie­rung, für die Partner­schaft, für Glück im Leben, für Zie­le, für Umsetzung, für Erfolg und sogar für Entscheidungen. 😉

Angesichts dieser großen Zahl müsste man denken, dass Coaching ein einträgliches Geschäft ist. Allerdings kann nur eine schmale Elite von rund 2.000 wirklich von den Einnahmen leben.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Denn auch wenn die meisten Coachs gegenteiliges behaupten. Niemand von uns braucht einen Coach. Wir können alle unser Leben einfach weiter führen und darauf hoffen, dass sich mit etwas Glück unserer Business, unsere Partnerschaft, unser Glück und unser Erfolg eines Tages dramatisch zum Besseren wendet.

Eine Entscheidung

Nein, wir können auch ohne Coachs leben. Das ist nicht der Punkt. Stattdessen dürfen wir uns entscheiden. Machen wir so weiter mit den bereits bekannten Ergebnissen? Oder sind wir und unser Leben es uns wert, mehr daraus zu machen?

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Bei den Aufnahmen meines Weihnachtsgrußes kam ungelegener Besuch. Die Kamera lief weiter …

image Es ist eine alte Geschichte, die mir immer wieder begegnet. Die meisten Trainer und Refe­renten haben tatsächlich ir­gendwann einmal in ihrer Kar­riere ein Stimmtraining bei ei­nem Gesangslehrer, Schau­spiel­trainer oder sogar einem Stimm­trainer gemacht.

Ich habe das selbst auch gemacht und halte es für eine der besten Investitionen in Coaching, die ein Trainer, Coach oder Redner machen kann.

Wissen allein ist wertlos

Doch so ein einmaliges Stimmtraining bringt natürlich genauso viel, wie der einmalige Besuch eines Fitnessstudios. Das Wissen, wie man Muskeln aufbaut, verändert an dem Muskel nichts. Es reicht auch nicht, warme Gedenken zu denken, um unsere Muskeln aufzuwärmen. 😮

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image “Ich weiß schon jetzt, dass ich das nie könnte!” Das höre ich oft von anderen Menschen, wenn ich Ihnen erzähle, dass alle meine Kunden während meines Coachings Tagebuch führen.

Wenn wir uns ändern müssen, sind wir bereit, fast jeden Preis dafür zu zahlen, wenn wir uns nur ändern wollen, gibt es keine Verände­rung.

Unsere ungestörte Lebensrealität ist uns dann wichtiger als die kleinste Unterbrechung unseres Alltags zu zulassen.

Nicht bereit für den Preis der Veränderung

Mit anderen Worten. Wir sind noch nicht bereit für Veränderungen, wenn uns schon der Gedanke in den Widerstand treibt, ein Tagebuch führen zu müssen.

“Dazu müsste ich erst einmal wissen, dass mir das etwas bringt”. Fällt diese Aussage, sind wir bereit, einen Preis für unsere Veränderung zu zahlen. Es geht dann nur um die Frage, ob wir das richtige Werkzeug dazu in die Hände bekommen.

Der Gegenwert – unser Nutzen

Wir alle können uns ändern. Daran gibt es keinen Zweifel. Meistens schaffen wir es ohne Hilfe und manchmal eben mit Hilfe, wenn es schnell gehen soll oder der einsame Wolf gerade fußkrank ist.

Wir müssen nur bereit dazu sein.

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