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KompassWindroseIch gebe es zu. Ich mag Filme. Besonders gerne beobachte ich die Entscheidungen, die eine Handlung voranbringen.

Nimmst Du die rote oder die blaue Pille?

Zum Beispiel im Film Matrix. Der Hacker Neo hört in seinen Streifzügen durchs Netz immer wieder von einer ominösen Matrix. Der Name Morpheus taucht auch immer wieder auf. Er ist ein Gegenspieler der Matrix.

Neo ist von dem Geheimnis der Matrix fasziniert. Er möchte alles darüber wissen. Er bricht in die am besten gehüteten Computernetzwerke ein und wird vom FBI und anderen Regierungsorganisationen gesucht. Eines Tages gelingt es ihm, zu der Gruppe um Morpheus Kontakt herzustellen.

Verfolgt von merkwürdigen Agenten mit Superkräften bringt ihn eine Gruppe von Morpheus Anhängern zu ihrem Chef.

Endlich ist es soweit! Jetzt wird er das Geheimnis um die Matrix erfahren!

 

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stop “Auf keinen Fall will ich, dass sich die Meier-Leute den Kunden schnappen. Eher mache ich einen Verlust, als dass ich das zulasse.” Solche und andere markige Sprüche kennen wir. Oft kommen sie sogar aus dem eigenen Mund.

Witzig ist dabei nur, dass es das Konzept des “Etwas nicht Tun” gar nicht gibt. Unser Unterbewusstsein ignoriert jede Verneinung. Denn ein Gedankenbild ist ein Tatsache und die Verneinung ist nicht Bestandteil dieses Bildes.

Denken Sie gar nicht daran!

Sie wollen ein Beispiel? OK! Bitte kaufen Sie auf keinen Fall eines meiner Bücher, kaufen Sie auf keinen Fall die Entscheider-Bibel, kaufen Sie nicht das Entscheider-Buch und bitte kaufen Sie nicht “Sparen ohne Opfer”!

Während wir das gelesen haben, entstand in unserem Kopf das Bild, wie wir meine Bücher kaufen. Denn wir können uns nicht vorstellen, etwas nicht zu tun.

Vielleicht denken Sie sich, das ist alles sehr spannend, aber doch irgendwo ein alter Hut. Recht haben Sie!

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“Was haben Sie jetzt schon wieder gemacht!” Rudolph Gerke* zuckt hinter seinem Schreibtisch zusammen. Sein Chef hatte ihm die Aufgabe übertragen, über den neuen Sitzmöbel-Lieferanten der Imbisskette zu entscheiden. Offensichtlich war der Unternehmenslenker nicht ganz zufrieden damit.

“Wenn ich eine solche Scheiße gebaut hätte, dann gäbe es diesen Laden gar nicht mehr”, detailliert Franz Grobe* seine Kritik.

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Letzte Woche haben wir uns im Alltagsentscheider mit der Frage beschäftigt, was wohl der richtige Kommunikationskanal ist. Diese Woche wollen wir Gespräche unter vier Augen so führen, dass wir das Beste herausholen können.

Der Anfang eine Odysee

Vielleicht ist es Ihnen ja auch schon so gegangen? Gerade noch waren wir in einem wichtigen Gespräch, haben uns angeregt unterhalten und vielleicht sogar interessante Ergebnisse erzielt. Im Nachhinein fällt uns ein, wir haben einen ganz wichtigen Punkt vergessen!

Oft beginnt dann eine Kontaktodysee, bis wir den Anderen wieder am Telefon haben oder ihn noch einmal zu einem Gespräch treffen können. Wenn wir Pech haben, ist er dann in Eile und das Thema unpassend. Auch die gerne nachgeschobene E-Mail ist oft nicht der Weisheit letzter Schluss, wenn das eigene Anliegen eigentlich persönlich erklärt werden müsste. Weiterlesen

© Michael Kempf - Fotolia.com

Teil VI meiner Beitragsserie über erfolgreiches Entscheiden.

In Teil V haben wir aus unseren drei Kontrollelemente (erwünschte Ergebnisse, Status quo Ergebnisse und unerwünschte Ergebnisse) unsere Entscheidungskriterien hergeleitet. Hätten wir nur ein einziges Entscheidungskriterium, wären wir damit bereits in der Lage, unsere Entscheidung zu treffen. Da wir aber in der Regel(hoffentlich) mehr als ein Entscheidungskriterium haben, stehen wir vor einem Problem. Weiterlesen

Entscheidungskompass

Heute ein Beitrag in eigener Sache. Seit dem Redesign dieses Blogs im Juni habe ich in der oberen Linken Ecke einen kleinen Schaukasten, in dem bisher mein Entscheidungskompass zu bewundern ist. Ich wollte dabei einfach mal sehen, wie neugierig der durchschnittliche Besucher ist. Ich habe daher bisher keine Pressearbeit gemacht, um den Entscheidungskompass bekannt zu machen, denn das hätte das Ergebnis verfälscht 🙂

Das Ergebnis: Etwa 10% der regelmäßigen Besucher haben in der Anfangszeit auf den Link zu www.entscheidungskompass.de geklickt. Dieser Wert ist erwartungsgemäß in der Folgezeit sehr stark zurückgegangen auf 2,5% im Juli. Besucher, die mich über Google gefunden haben, klickten dagegen grundsätzlich zu etwa 2% auf das Angebot. Das ist nachvollziehbar, schließlich ist nicht jeder an dem Thema so interessiert, wie meine regelmäßigen Leser. Die Stichprobe umfasste im Monat Juni 23.858 und im Monat Juli 23.006 unique visits.

Testmuster für Blogger 

Nachdem das geklärt ist, werde ich in der kommenden Wochen mit der Pressearbeit für das Werkzeug beginnen. Natürlich möchte ich dabei meinen lieben Mitbloggern auch die Möglichkeit zum Testen verschaffen. Jeder Blogger, der mag, kann sich kurz bei mir über testmuster@entscheiderblog.de melden. In der Mail brauche ich den Link zu Eurem Blog und die Strassenadresse, damit ich Euch den Entscheidungskompass (natürlich kostenlos) zuschicken kann. Damit ist keine Verpflichtung verbunden. Sollte der Entscheidungskompass Euch nicht gefallen, dann könnt Ihr genauso darüber schreiben, wie wenn er Euch begeistert. Angesichts des Abverkaufspreises von 5 Euro inklusive Versand und Märchensteuer geht es bei dem Werkzeug ohnehin nicht ums Geldverdienen. 😐

Ich sehe den Entscheidungskompass eher als eine Art Service an meinen Kunden, bzw. als freundlichen Botschafter bei denjenigen, die das noch nicht sind. 🙂