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image Kurzfristige Ziele setzen sich heute viele. Das machst Du be­stimmt auch. Aber echter Erfolg basiert auf einer besonderen Fähigkeit: Stehvermögen. Das heißt, sich nicht gleich von Schwierigkeiten und Hin­der­nis­sen einschüchtern zu lassen, sondern auch einmal die Zähne zusammen zu beißen und ein­fach weiter zu machen.

Wir können es auch Entschlossenheit nennen.

Kein Grund

Ohne langfristige Ziele gibt es dafür aber gar keinen Grund. Wir alle kennen solche Situation:
Anfänglich war es eine gute Idee und Du warst voll motiviert. Doch dann läuft es nicht so glatt wie es eigentlich sollte und wir fragen uns: Wieso tun wir uns das an? Wieso müssen wir hier vor Leuten buckeln, die uns eh nicht zu schätzen wissen? Doch so sehr wir uns das auch fragen. Wir bekommen keine Antwort, weil es sie nicht gibt.

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“Du hast schon recht! Ich sollte endlich meine Ideen umsetzen. Das sollte ich wirklich! Gleich morgen werde ich das angehen!

Ähnliches hat jeder von uns schon einmal gehört. Manchmal sogar aus dem eigenen Mund. Allerdings wissen wir auch ohne Kristallkugel, dass aus dieser Ankündigung nichts wird.

Denn vermutlich fehlt es dem Entscheider an Entschlossenheit. Zu einer Entscheidung gehört auch die Motivation, sie umzusetzen.

Einsicht reicht nicht

Wir alle bewegen uns gerne in unserer Komfortzone. Da kennen wir alles und müssen uns nicht anstrengen, nichts aufs Spiel setzen und die Zukunft ist absehbar. Coaches und Trainer stehen daher meistens nicht vor der Aufgabe, ihre Kunden zur Einsicht zu bewegen, sondern aus dieser Komfortzone heraus.

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image Manchmal treffen wir Entscheidungen und meinen es gar nicht so. Vielleicht wollen wir ab jetzt gelassener mit den Fehlern unserer Mitarbeiter umgehen oder wir nehmen uns fest vor, jeden Tag einige Kaltakquise-Telefonate zu führen.

Leider ärgern wir uns dann doch wieder über einen Mitarbeiter und es ist irgendwie auch nie der richtige Zeitpunkt für die Kalkakquise.

Andere Entscheidungen

Doch solche Entscheidungen sind anders als unseren normalen Entscheidungen. Wir wissen schon vorher, dass wir innere Widerstände dagegen haben.

Unsere Idee: Durch die Entscheidung wollen wir den Widerstand klein kriegen. Leider funktioniert das so nicht.

Denn für Entscheidungen braucht es Entschlossenheit. Letzteres bekommen wir nicht durch die Entscheidung selbst.

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ichwillwasichmuss Gestern haben wir herausgefunden, dass wir in der Mehrzahl der Fälle gar nicht wissen, was wir selbst wollen. Wir wissen zwar, was andere für uns wollen. Denn wir sind es gewohnt, uns von unserer Umgebung beeinflussen zu lassen. Das ist auch wichtig für uns. Denn während unserer Kindheit sollten wir lernen was wir tun und lassen sollen, um mit anderen Menschen zurecht zu kommen.

Als Kinder haben wir wenig eigene Handlungsoptionen und sind abhängig von unseren Eltern. Allerdings als Erwachsene können wir die Dinge selbst in die Hand nehmen und unser Leben nach unseren Vorstellungen gestalten.

Schwierig gestaltet sich das nur, wenn wir die Annehmlichkeit zu schätzen gelernt haben, dass andere für uns denken. Wenn wir konstant zulassen, dass andere uns sagen können, was wir zu wollen haben, fehlt uns ein wichtiger Schritt in unserem Leben.

Allein sind wir damit freilich nicht. Denn schon seit Anbeginn der Zeit haben sich Menschen Führungspersönlichkeiten angeschlossen und deren Vorstellungen umgesetzt.

Alle Forscher sind sich allerdings einig. Wir haben genau die gleiche Ausstattung, wie solche Macher. Wir alle haben ein Gehirn, das eigenes Denken zulässt und die überwältigende Mehrheit der Menschen hat zwei Arme und zwei Beine und alles andere was dazu gehört.

Das Einzige was uns unterscheidet: Macher wissen was sie WIRKLICH wollen, während Ließchen und Hänschen Müller das nicht wissen.

Dabei gibt es zahllose Wege, es für sich herauszufinden.

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Think! In letzter Zeit treffe ich immer wieder Menschen, die nicht wissen, was sie wollen. “Wer gute Entscheidungen treffen will, muss genau wissen, was er will.” An dieser Stelle in meinen Vorträgen runzeln einige die Stirn. Denn genau das ist es, was ihnen fehlt.

Bewusstlos leben

Menschen die das wissen, sind allerdings vielen anderen voraus. Denjenigen nämlich, die sich vormachen, sie wüssten es.

Ihr Problem: Sie wissen es ungefähr, aber nicht genau. Ungefähr wissen wir alle, dass zum Beispiel mehr Geld besser ist als weniger oder dass die nächste Karrierestufe mehr Renommee hat als bisher.

Leben wir in so einem Mengengerüst, wissen wir im Grunde nicht viel. Wir schwimmen in der Masse der Unwissenden mit und merken nicht, dass wir wertvolle Lebensmomente mit den falschen Dingen verschwenden.

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Fotolia_810854_S Im Internet ist das Meiste gratis. Das heißt aber nicht, dass wir nicht immer wieder sehr wertvolle Leseperlen finden würden. Eine solche Leseperle ist ganz sicher der aktuelle Artikel in Unternehmenskick.de über Entschlossenheit

Ralf Senftleben schreibt in seinem Artikel “Warum fehlende Entschlossenheit fatal ist” über ein Kernproblem erfolgloser Menschen. Sie stellen sich nicht hinter eine Entscheidung und sind deshalb auch nicht bereit, alles Nötige für ihre Umsetzung zu tun.

Dann müssen wir uns natürlich nicht wundern, warum wir nicht voran kommen.

Senftleben empfiehlt, die Lippenbekenntnisse hinter sich zu lassen und mit einer echten Deklaration klar zu stellen, was wir konkret erreichen wollen und warum wir es erreichen wollen.

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