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Fünf vor Zwölf Wie wir unseren Tag ge­stalten ist allein un­sere Sache. Das ent­schei­den wir selbst. So­weit die Theorie. Doch wie ist es mit der Rea­lität? Vie­le Din­ge ver­lan­gen un­se­re Auf­merk­sam­keit und bren­nen uns ge­ra­de­zu auf den Nä­geln.

Unter Druck entsteht Stress und keine Diamanten

Wenn beispielsweise ein Kunde dringend unseren Input braucht, damit er weiter arbeiten kann. »Ich habe entschieden, dass Ihre Anfrage nicht so wichtig ist«, könnte möglicherweise ungewohnt heftige Reaktionen provozieren. 😉

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Marionette Es ist erstaunlich, wie viele Menschen die Dinge einfach laufen lassen. Hin und wieder stehen sie dann vor Entscheidungen, die Homer wohl euphemistisch als “zwischen Scylla und Charybdis” bezeichnet hätte. 🙂

Heutige Entscheider nennen das einfach nur “unfair” und wundern sich, warum das immer gerade ihnen passieren muss.

Der Seitenblick auf den Kollegen, dem anscheinend alle guten Dinge im Leben nur so zufliegen, mag dieses Gefühl verstärken.

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