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scrabble »Du musst besser sein als die anderen!«

Wir glauben das oft. Aber ist das wirklich so? Jeder von uns ist mit einzigartigen Genen ausgestattet und mit ebenso einzigartigen Talenten. Es gibt bestimmt Menschen, die Vieles besser können als ich. Manch einer kann besser verkaufen, ein anderer schneller laufen, schneller rechnen, schneller denken, besser malen und sogar besser schreiben.

Nichts ist knapp

Das stört mich nicht. Darauf kommt es nicht an. Denn die oft zitierte Knappheit gibt es nicht. Wir stehen nicht in einem Wettbewerb.

Viele sagen Geld sei knapp. Aber wie knapp ist es wirklich, wenn wir uns die gewaltigen Summen ansehen, die in den letzten Jahren verfügbar waren, um die Wirtschaftskrise abzuwenden?

Wie knapp war es vorher, als einige Investmentbanker Milliarden mit Schrottpapieren verdienten? Es mag bei den einen oder anderen von uns knapp sein. Mehr aber auch nicht.

Um den Überfluss müssen wir nicht wetteifern

Wir leben im Überfluss. Das gilt für Geld, das gilt für Lebensmittel, für Immobilien und für Luxusgüter. Daher müssen wir auch nicht besser sein als andere. Es wird immer genug für alle da sein. Stattdessen sollten wir dafür sorgen, dass wir jeden Tag besser sind als zuvor.

Denn je wertvoller wir sind, desto mehr vom Überfluss kommt zu uns.

Unser Potenzial

In uns steckt viel mehr als wir uns bewusst sind. Daher machen wir auch so wenig daraus.

Wer stellt sich schon jeden Abend die Frage: »Was habe ich heute gelernt?«

Holen uns dagegen die Fehler der Vergangenheit ein, entwickeln wir uns weiter. Denn die Erfahrung ist schmerzhaft und unangenehm. Das wollen wir nicht noch einmal erleben.

Dabei könnten wir von jedem einzelnen Tag so viel lernen, wie aus unseren schlimmsten Fehlern. Mit dem Unterschied, dass wir uns damit an 365 Tagen im Jahr weiterentwickeln und nicht nur wenn wir wieder mal »Pech« hatten.

In diesem Gedanken habe ich mit Freunde eine neue Veranstaltung ins Leben gerufen. Ich nenne sie »Entscheidend besser!«

Nur eine Sache

Mit »Entscheidend besser!« wollen wir Sie halbjährlich aufrütteln. Mitunter werden wir Ihnen nicht viel Neues erzählen. Aber wir geben Ihnen gute Gründe zum Handeln. Sie erleben sich selbst in den Übungen vor Ort und in den Arbeitsaufgaben, die wir Ihnen nach Hause mitgeben.

Natürlich können Sie danach weiter machen wie bisher. Aber Sie könnten auch eine Sache verändern. Und diese eine Sache macht Sie entscheidend besser als zuvor. Sie werden den Unterschied merken.

Entscheidend besser! ist eine Abendveranstaltung, die am 15. Juni 2011 das erste Mal im KongressCenter im Kurhaus in Bad Homburg stattfinden wird. Hier geht es zur Event-Website.

Logo_RGB_75Eine der attraktivsten Veran­staltungen für Unternehmer im Rhein-Main-Gebiet öffnet am 24. März wieder seine Tore.

Die Aufschwung-Messe hat in den vergangenen Jahren einen Rekord nach dem anderen gebrochen. Selbst als der Veranstalter die Messe von zwei auf einen Tag komprimierte, hatte das wenig Einfluss auf ihr Wachstum.

Der Entscheidercoach spricht

Das Besondere an der Aufschwung-Messe ist natürlich sein feines Kongress-Programm. Jedes Jahr pilgern viele Top-Speaker extra nach Frankfurt, um dort ihr Publikum in ihren Bann zu schlagen.

Daher halte auch ich einen Vortrag, wie bereits in den letzten beiden Jahren. Extra für die Aufschwung-Messe gibt es meinen neuen Vortrag »Die fünf erfolgreichsten Entscheider-Werkzeuge«. In aller Beschei­denheit kann ich jetzt schon sagen: Das wird ein echtes Highlight.

Eigenlob stinkt? Das stimmt, aber ich bin selbst außerordentlich be­geistert und habe eher das Gefühl, hier tief zu stapeln. 😯

Mit Sternstunde für Unternehmer

Dabei bleibt es nicht, denn mit der Sternstunde für Unternehmer, der erfolgreichsten Rednerveranstaltung in Hessen sind wir auch wieder dabei. Seit 2006 haben wir bisher 56 Veranstaltungen von der Wetterau bis Bensheim, von Rüsselsheim bis nach Aschaffenburg im ganzen Land gehabt mit tausenden von begeisterten Teilnehmern. Zudem ist es wohl die einzige Veranstaltung, die jedes Jahr ein eige­nes Buch herausbringt. 🙂

Und diese Sternstunde für Unternehmer wird mit sechs Referenten auch die Aufschwung-Messe krönen:

  1. Peter Hupke: Angst vor der Kaltakquise?
  2. Uwe Hiltmann: Der ConversionBooster – So machen Sie im Internet aus Besuchern zahlende Kunden!
  3. Cosima Reichwein: Mit Bildern Klarheit schaffen
  4. Elke Behrendt: ECHT gute Beziehungen
  5. Graham Rogers: So lernen wir
  6. Matthias Garten: Erfolgreich überzeugen und verkaufen

Ach so: Ich mache natürlich die Moderation 🙂

Faltin, Kobjoll und Sawtschenko sind auch dabei

Daneben hören Sie so bekannte Redner wie Peter Sawtschenko und Klaus Kobjoll und Prof. Dr. Guenter Faltin.

Der Veranstalter hat mir einen offiziellen Informationstext zur Auf­schwung-Messe geschickt, der es m.E. sehr gut auf den Punkt bringt:

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Gehirn Aktivität Die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika zieht viele von uns in ihren Bann. Wir leiden mit un­se­ren Mannschaften, wir schim­pfen über die Schieds­rich­ter und wir schenken unser Mitgefühl verhin­derten Hel­den, wie Roony, Messi oder Mario Go­mez.

Kommt es zu einem Sieg, heißt es dieser Tage oft, der Trainer hat die Mannschaft taktisch und mental richtig auf den Gegner eingestellt.

Begründete Zweifel

Bei Letzterem habe sich so meine Zweifel. Vielleicht erinnern wir uns an das Eröffnungsspiel Südafrika gegen Mexiko. Mexiko beherrschte das Spiel von der ersten Minute. Doch dann geschah das Unglaubliche. Siphiwe Tshabalala schoss das erste Tor für Südafrika.

Von dem Moment an spielten die Südafrikaner als wären sie die bessere Mannschaft. Sie eroberten Bälle und stürmten regelmäßig mit tollen Kombinationen bis ans Tor der Mexikaner.

Erst nach dem Ausgleich verlor Südafrika seine Überlegenheit wieder.

Normales Phänomen

Im Sport ist das ein völlig normales Phänomen – bei Freizeitsport­lern.

Das Gegenmodell sind z.B. hochbezahlte Golfprofis und Tennisspieler. Sie lassen sich nicht von ihren Launen zum Sieg tragen. Sie wissen, dass sie jederzeit mit all ihren Ressourcen um den Sieg kämpfen müssen. Denn im Spitzensport geht es ständig nur um die kleinen Un­terschiede.

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