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image »Ich wünschte ich hätte das nie ge­tan!«

Überfällt uns erst einmal die Entschei­dungsreue, sehnen wir den Moment zu­rück, an dem wir noch alle Schicksals­fäden in den Händen gehalten haben.

Mehr über die Reue und ihre Ursachen lesen Sie im Beitrag »Entscheider haben nichts zu bereuen«.

Dann möchten wir das Geschehene lie­bend gerne rückgängig machen. Doch auch wenn es manchmal so aussieht als könnten wir es. Entscheidungen lassen sich nicht rückgängig machen. Oder wie es Heraklit formulierte, wir steigen niemals in den selben Fluss.

Alles ist anders

Wir haben zum Beispiel Zeit verloren. Vielleicht sind neue Alternati­ven dazu gekommen, die auch die Reue ausgelöst haben.

Zum Beispiel möchte die Oma jetzt doch das Geld für unsere Firma zur Verfügung stellen. Hätten wir das nur vorher gewusst! Jetzt haben wir einen zwar inkompetenten aber kapitalkräftigen Partner rein­ge­nom­men, um die Finanzlücke zu schließen.

Wir haben vielleicht auch neue Erfahrungen gesammelt und wissen jetzt, wie es richtig geht.

»Hey! Das klingt doch nicht alles schlecht!«

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