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Verschiedenes im Mai 001 Überraschungen bereichern das Leben. Das Innovationsportal Die-Erfinder.com von 3M hat mich gestern mit einem Care-Paket überrascht.

3M stellt Post- its und viele an­dere Büroprodukte her, die ich selbst täglich im Einsatz habe.

Daher habe ich mich wie ein Bürokönig gefreut, als ich mein Paket geöffnet habe.

Natürlich machen die Absender das nicht aus reiner Nächstenliebe. Vielmehr sollen themenaffine Blogger das Portal besuchen und darüber schreiben.

Was soll ich sagen? Es hat funktioniert! 😉

Die Idee stammt offensichtlich von einer Social Media Beratung. Die Beratung trommsdorff + drüner liegt schon richtig, wenn sie annimmt, dass 3M für viele Menschen ein Synonym für Innovation ist. Daher passt das Portal gewissermaßen wie die Faust aufs Auge.

Auch Entscheider sollten ihren Blick für Innovationen offen halten. Denn die Welt verändert sich ständig. Daher müssen wir auch ständig neue Optionen für unser Handeln schaffen.

Ich selbst arbeite dann gerne mit Post-its. Damit kann ich den Sachverhalt mit ein paar Stichworten darstellen und dann assoziativ Lösungen entwickeln. Die Klebezettel lassen sich jederzeit anders anordnen, was wie von selbst auch neue Ideen schafft.

Hier ein Beispiel für die Ausarbeitung meines letzten Vortrags.

Post it 001

© jeff Metzger - Fotolia.com Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich bekomme die besten Ideen meistens dann, wenn ich gerade nicht an das zu lösende Problem denke.  Also beim  Zähne Putzen, Rasieren, Joggen und so weiter.

Der Grund dafür ist ganz einfach. Unser Gehirn hat keinen Ausknopf. daher produziert es am laufenden Band Lösungen.

Die Ratio als Bremser

Unser Verstand, auf den wir oft so stolz sind, macht aber tatsächlich Pause. So kommt es, dass unsere Ratio einmal nicht unsere Kreativität mundtot macht und wir plötzlich innovativ sind.

Eigentlich ist das schade. Denn erfüllender wäre es doch, wenn wir bewusst an etwas arbeiten und gute Ideen gezielt entwickeln. So aber müssen wir eben warten, bis der Verstand einmal kurz wegsieht und die Ideen an ihm vorbeimogeln. 😮

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© Rebel - Fotolia.com

KAIZEN nennt sich das japanische System der kontinuierlichen Verbesserung. Dabei wird jeder Prozess, jeder Handgriff immer wieder unter die Lupe genommen und nach jedem noch so kleinen Verbesserungspotential geschaut. Solange sich etwas verbessern lässt, dann wird es auch getan.

Nicht ganz so rigoros gehen wir häufig bei Problemlösungen vor. Unternehmer Ulrich Münz* (*Name geändert) hat gerade einen wichtigen Lieferanten an die Wirtschafts- und Finanzkrise verloren. Jetzt ist die Unruhe groß. Denn wo findet er jetzt auf die Schnelle einen neuen zuverlässigen Systemlieferanten?

Seenot in der Badewanne

Diese Frage kommt mir so vor, wie die des Kapitäns eines leckgeschlagenen Bootes. Sobald das Loch gestopft ist, kehrt die Zufriedenheit zurück. Weiterlesen