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In welchem Schnellrestaurant sind die Gäste am kreativsten? Das klingt wie eine Scherzfrage. Denn Kreativität ist nicht  unser erster Gedanke, wenn wir an Schnellrestaurants denken.

Tatsächlich lebt eine Imbisskette seit ihrer Gründung genau dieses Konzept. Bei Subway “erfinden” die Gäste mit jeder Bestellung individuelle Gerichte.

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Imindmap In den 90ern bin ich das erste Mal mit Mindmaps in Kontakt gekommen. Dabei hatte ich die besten Voraussetzungen, denn ich kaufte mir das Mindmap-Buch von Tony Buzan.

Wie alle jungen Menschen war ich ungeduldig. Die Theorie dahinter interessierte mich nur mäßig. Die Erfolge dagegen, die Tony Buzan mit seiner Methode erzielt hatte fand ich sehr spannend.

Fastfood fürs Hirn

Ich habe mir daher schnell angesehen, wie Mindmaps aussehen und auch die Regeln dafür erlernt. Im Gedächtnis war mir geblieben, dass es wichtig ist, seine Mindmaps zu malen, um damit auch die rechte, kreative Gehirnhälfte zu stimulieren.

Auf einen Blick war für mich klar geworden, dass wir mit Mindmaps ein Thema wunderbar durchstrukturieren können. Daher empfand ich es aber auch immer als störend, dass man pro Zweig nur ein Wort verwenden sollte. Das ist doch ungenau!

Als heller Kopf, hatte ich also schnell verstanden, wie Mindmaps meiner Meinung nach funktionierten. Große Unterschiede gegenüber einem Leben ohne Mindmaps konnte ich aber nicht feststellen.

Dumme Zeichnerei

Daher blieb es eine relativ selten eingesetzte Methode im Hause Lietz. Denn die ganze “Zeichnerei” war ja auch zeitaufwendig. Vermutlich war mein Gehirn ja von Hause aus so gut entwickelt, dass die durch Mindmaps erschlossenen Zusatzpotentiale nicht weiter ins Gewicht fielen. 😮

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KAIZEN nennt sich das japanische System der kontinuierlichen Verbesserung. Dabei wird jeder Prozess, jeder Handgriff immer wieder unter die Lupe genommen und nach jedem noch so kleinen Verbesserungspotential geschaut. Solange sich etwas verbessern lässt, dann wird es auch getan.

Nicht ganz so rigoros gehen wir häufig bei Problemlösungen vor. Unternehmer Ulrich Münz* (*Name geändert) hat gerade einen wichtigen Lieferanten an die Wirtschafts- und Finanzkrise verloren. Jetzt ist die Unruhe groß. Denn wo findet er jetzt auf die Schnelle einen neuen zuverlässigen Systemlieferanten?

Seenot in der Badewanne

Diese Frage kommt mir so vor, wie die des Kapitäns eines leckgeschlagenen Bootes. Sobald das Loch gestopft ist, kehrt die Zufriedenheit zurück. Weiterlesen

alltagentscheider_titelVor zwei Wochen haben wir uns im Alltagsentscheider mit Geschäftsreisen befasst. Diese Woche wollen wir uns ansehen, was wir tun, wenn wir “offiziell” nichts tun: unsere Arbeitspausen.

Eine Studie hat 2007 herausgefunden, dass sich viele Mitarbeiter in Büros  neben der Mittagspause noch ca. 40 Minuten Extrapause gönnen.

Die Controller werden jetzt vermutlich gleich die Excel-Tabelle anwerfen und ausrechnen, wieviele Mitarbeiter sich ohne diese Zusatzpausen einsparen ließen. Weiterlesen