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imageDie eigene Vision ist Grundlage für unsere Erfolge. Doch wie komme ich an sie? Muss ich auf eine Eingebung von höchster Stelle hoffen oder erarbeite ich sie mir?

Für viele von uns ist der Entwurf der eigenen Vision eine schwe­re Aufgabe. Jeder Mensch ist an­ders. Rezepte, wie wir un­se­re Vision ausdenken und stru­ktu­rie­ren sollen funk­tio­nie­ren sel­ten.

Denn jeder von uns hat seine eigene Art, Probleme zu lösen. Und genau das ist Teil dessen, was später unsere Vision auszeichnen sollte.

Jeden Künstler erkennt man an seinem Pinselstrick bzw. an seiner Arbeitsweise, von Leonardo da Vinci über Monet bis zu Andy Warhol. Genau so ist es auch, wenn wir unsere eigene Vision schöpfen. Sie ist zwangsläufig ein Zeugnis unserer Einzigartigkeit.

Keine Schablone!

Jede vorgegebene Methode raubt daher unserer Vision ihre Einzigartigkeit. Doch wie machen wir er es sonst?

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image Große Persönlichkeiten haben oft ihren eigenen Arbeitsstil und ihre eigenen Methoden. Leider erfahren wir davon meist wenig. Wenn dann eine solche Persönlichkeit seine Autobiographie ver­fasst, können wir darin oft richtige Perlen entdecken.

So ging es mir mit der Autobiographie von Benjamin Franklin (1706 – 1790). Der berühmte Amerikaner war Staats­mann, Autor, Erfinder, Drucker und Wis­sen­schaftler.

Universalgenie

Menschen wie Franklin werden gerne als Universalgenie bezeichnet, weil sie sich in so vielen Gebieten erproben. Trotzdem fragen wir uns vielleicht, wie er in seiner Lebensspanne so viel erreichen konnte.

Was mich zunächst wunderte, der berühmte Mann führte kein Tagebuch. Seine Autobiographie ist ein kleines Büchlein in vier Teilen, das über mehre Jahre geschrieben wurde. Wie konnte er dann so viel erreichen?

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