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SanduhrHast Du Dich schon einmal gefragt, warum Neujahrsvorsätze schneller gebrochen werden als der laufende Maastricht-Vertrag ?

Wir glauben gerne, dass Menschen sich ändern können. Anders ist es kaum zu verstehen, warum manche Frauen ihre Männer geheiratet haben. Die harsche Wirklichkeit sieht anders aus. Seit unserer Geburt haben wir nichts anderes getan, als der zu werden, der wir heute sind.

Natürlich gefällt es uns nicht, dass wir unter unseren Möglichkeiten leben. Natürlich würden wir gerne ein breites Kreuz haben und souverän und voller Selbstvertrauen für  unsere Überzeugungen einstehen und unsere Ziele verfolgen. Natürlich würden wir gerne gesund leben.

Aber wir tun es nicht. Denn unsere Entscheidungen sind das Ergebnis unserer Persönlichkeit. Wir können schlecht von einem Tag auf den anderen unsere Persönlichkeit ändern. Das würde uns nicht gut tun.

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BannerIn wenigen Tagen, am 5. Juni 2012 findet wieder Entscheidend besser! in Bad Homburg statt. Zwei Mal im Jahr widmet sich meine Veranstaltung unserer Persönlichkeit. Der rote Faden des Abends ist dieses Mal »einfluss­reich und überzeugend.«

Entscheidend besser! ist meine Veranstaltung. Dort präsentiere ich meine jeweils neueste Keynote, die im folgenden halben Jahr nur bei exklusiven Management-Events zu hören sein wird. Entscheidend besser! ist daher DIE CHANCE, meine Keynote vor allen anderen zu hören und sich inspirieren zu lassen. (PDF)

Passend zum roten Faden lade ich zu Entscheidend besser! die interessantesten Referenten ein. Dieses Mal sind es Anja Hampel, Clemens Adam und André Loibl.

Wie das Leben manchmal so spielt, habe ich André über ein YouTube-Video kennen gelernt. Gute Referenten erkenne ich auf den ersten Blick. Aber André ist ein Ausnahmereferent. In sieben Minuten fesselt er seine Zuschauer und unterhält sie glänzend.

Ich dachte mir damals: Den solltest Du unbedingt kennen lernen. Zu verlieren hatte ich nichts. Eine Email und ein Telefongespräch später hatte ich meinen ihn als Referenten für diesen Entscheidend besser! Abend gewonnen.

André LoiblAndré Loibl ist ein moderner Multimedia-Trainer. Wer ihn als Redner erlebt hat und toll findet, muss zu neuen Begriffen greifen, wenn man seine Audioprodukte hört. Denn der Mann sprengt einfach den Maßstab.

Nicht von ungefähr konnte er schon kurze Zeit nach seiner Selbständigkeit 2008 vom Kauf seiner Audio- und Multimediaprodukte leben.

Er schreibt über sich selbst:

André ist ein Experte für persönliche Veränderungen und das Erreichen von Zielen. Er vermittelt Inhalte auf seine unnachahmliche lockere und entspannte Weise.

Als seine Markenzeichen sind das “Sönnchen” und sein “Hüpfen” bekannt. 🙂

Er liebt es, das Glücklich sein mit vielen Menschen zu teilen – und will einen Beitrag dazu leisten “mehr glückliche und vom Leben begeisterte Menschen auf diesem Planeten” zu haben.

changenow.de “über André Loibl”

André gibt regelmäßig einen Podcast heraus, der sehr hörenswert ist und so manchem anderen Trainer die Tränen der Verzweiflung in die Augen treibt. Denn jeder andere würde solche hochwertigen Inhalte nicht kostenfrei abgeben. Auf http://changenow.de können wir jeweils seinen aktuellen Podcast anhören.

Bei Entscheidend besser! wird André passend zum roten Faden des Abends seinen Vortrag »Die Flamme der Überzeugung« halten

Ich freue mich darauf. Wollen Sie auch mit dabei sein? Nichts leichter als das. Ticket kaufen und dabei sein! Hier geht es zum Ticketkauf.

Entscheidend besser!: 5. Juni 2012 ab 19:00 im KongressCenter im Kurhaus in Bad Homburg, Salon Lenné

Es gibt Kunden, die auf mich einen langfristigen Eindruck gemacht haben, ohne dass es mich gleich erreicht hätte. So ging es mir mit einem Berliner Unternehmer.

Vor Jahren stellte ich ihm bei einem seiner Vorträge so unbequeme Fra­gen, dass er mich später als seinen Coach engagierte. 😎

Offensichtlich ist das keine Vertriebsmethode, die bei jedem Kunden anschlagen würde. 😉 Allerdings hatten wir dazwischen auch einen tief gehenden Gedanken-Austausch.

Geschätzter Kunde

Mit diesem erfolgreichen Unternehmer arbeitete ich über rund drei Monate zusammen. Ich lernte dabei viel Wertvolles für meine Arbeit. Damit meine ich nicht das übliche Coach-Klient Lernen.

Nein, der Berliner brachte mir u.a. bei, wie ich meine Sätze noch klarer formuliere. Er lektorierte sogar Teile meines zweiten Buches. 😎

Was sich heute als viel wichtiger herausstellt: Er empfahl mir ein Buch mit den Worten: “Herr Lietz, machen Sie den Test darin. Sie erfahren alles über Ihre eigenen Stärken. Ich bin mir sicher, dass es sie voranbringt.”

Freude oder Hamsterrad?

Da hatte ich nun ein Buch mit dem Titel: Entdecken Sie Ihre Stärken jetzt! Sollte ich den darin enthaltenen Wertcode für den Test auf der Internetseite einlösen? Na klar! Was sonst?

Nun ist das mit den Stärken so: Man hat sie einfach. Wir können nichts daran ändern.

Allerdings können wir sie vermehrt leben und glücklich sein, anstatt an unseren Schwächen zu arbeiten. Leider leben wir seit unserer Schulzeit das Mantra, an unseren Schwächen zu arbeiten. “Die Vier in Latein muss weg! Komme was da wolle!”

Es ist nicht so, dass wir nicht in der Lage wären, etwas Neues dazu zu lernen. Aber es wird uns immer Überwindung kosten, im Bereich unserer Schwächen zu arbeiten.

Wer dagegen seine Stärken pflegt, dem fliegen die Dinge nur so zu. Wir lernen schneller und unsere Ergebnisse begeistern uns. Das klingt nach einem Leben, das alle haben wollen, nicht wahr?

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image Entscheidungen geben unserem Handeln eine Richtung. Daher ist es sinnvoll, eine klare Vorstellung da­von zu haben, wo wir eines Tages herauskommen wollen.

Hin und wieder treffen wir Men­schen, denen das augenscheinlich gelungen ist. Zum Beispiel möchte ein junger Mann eines Tages der Oberbürgermeister seiner Stadt sein.

Politik ist sein Leben

Warum möchte er das werden? Solange er zurückdenken kann, sieht er die Dinge in einem politischen Kontext. Politik ist sein Le­ben. Gleichzeitig hat es ihm die Kommunalpolitik angetan, weil man die Ergebnisse des eigenen Handelns relativ schnell sehen kann.

Der Haken

So weit so gut. Allerdings hat seine Vision einen Haken. Was für einen Haken gibt es da? Der gleiche Haken, der ihn gerade sehr frustriert. In den Gremien seiner Partei wurden ihm gerade andere junge Kolle­gen vorgezogen.

Nicht in der eigenen Hand

Er hat es nicht selbst in der Hand, ob er jemals Oberbürgermeister wird. Denn erst muss er die aktiven Mitglieder seiner eigenen Partei von sich überzeugen und später in den Wahlen die Bürger. Solange er nicht der Spitzenkandidat seiner Partei ist, hat er auch wenig Einfluss darauf, mit welchen Themen er bei den Bürgern punkten könnte, um zum Beispiel in den Stadtrat gewählt zu werden.

Diese Vision wird ihn also eher langfristig frustrieren als ihm gute Entscheidungsgrundlagen zu liefern.

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image Manchmal dreht sich unser Leben im Kreis. Da kündigt ei­ner seinen Job, weil er sich von seinem Chef nicht respektiert fühlt, trennt sich von seiner Frau, weil die seine einsame Entscheidung gar nicht witzig findet und zieht in eine andere Stadt, weil er die Blicke seiner Nachbarn nicht mehr ertragen kann.

Ein Jahr später leidet der nun selbständige Ingenieur unter dem Druck, den ihm seine Kun­den machen. Die neue Frau an seiner Seite versteht ihn überhaupt nicht. Denn sie kennt ihn ja kaum und die Nachbarn verreißen sich das Maul über ihn. Warum weiß er aller­dings nicht.

Stein für Stein

Fritz Sommer* hat wirklich alles getan, um sein Leben umzukrempeln. Er hat keinen Stein auf dem anderen gelassen. Doch jetzt scheint es so, als habe er es an anderer Stelle Stein für Stein wieder so aufge­baut, wie es schon einmal war. So wie er es schon einmal gehasst hat.

»Das wollte ich nun wirklich nicht! Wie konnte mir das passieren?« Fragt er sich selbst bitter.

Kein Ziel

»Was wollten Sie denn stattdessen?«

»Ich weiß es nicht. Ich dachte, ich würde es herausfinden können. Aber ich wollte bestimmt nicht wieder in der gleichen Sackgasse lan­den.«

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image Was haben wir nicht in den letzten Jahren an Ver­ände­run­gen erlebt? Eine Wirtschafts- und Finanzkrise hat eine ganze Kaste in die böse Ecke gestellt.

Nicht der Klimawandel sondern die Benzinpreisentwicklung mach­te Elektromobilität zum Trend.

Die USA haben nicht nur ihren ersten  Afro-Amerikaner zum Präsidenten, sondern auch einen, der bereits im ersten Amtsjahr zum Friedensnobelpreisträger wurde. 🙂

Ging es in meiner Jugend noch um den Volkszählungsboykott, so teilen heute Millionen junger Erwachsener ihre intimsten Informationen mit einem Millionenpublikum auf Facebook. 😯

Die Veränderung braucht uns nicht

Veränderungen finden ohne unser Zutun statt. Die meisten von uns reagieren darauf, ohne sich viel Gedanken darüber zu machen. Stellen wir hin und wieder Vergleiche mit der eigenen Vergangenheit an, können wir meist kaum glauben, wie viel wir uns selbst verändert haben.

Fortschritt fehlt

Insofern laufen die Standard-Aufforderungen zur Veränderung ins Leere. Denn daran gibt es keinen Mangel. Woran es mangelt ist Fortschritt.

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image “Meine Vision ist es, dass ich mich in 5 Jahren zur Ruhe setzen kann und nie mehr arbeiten muss”, so der Schweizer Unternehmer Frank Meyer.

Leider läuft es bei ihm nicht ganz so, als dass er darauf hoffen könnte, seine Vision tatsächlich umzusetzen. Das muss uns nicht wundern.

Denn was hat Meyer tatsächlich gesagt? Er will nie wieder arbeiten!

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