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image Als Entscheider wollen wir un­sere Entscheidungen gerne in einem emotional ausgegliche­nen Zustand treffen. Allerdings kommt uns hin und wieder das Leben dazwischen.

Ein Kunde kürzt unsere Rech­nung, ein Fehler der Vergan­genheit holt uns ein oder wir realisieren, dass ein guter Freund gar nicht so gut ist.

Warten wir dann auf bessere Zeiten, um unsere richtungsweisenden Entscheidungen zu treffen, könnten wir unter Umständen ziemlich lange warten müssen.

Ein- oder Zweispurig

Denken wir einen Moment darüber nach, dann können wir innerhalb von Sekunden von einer guten Laune in eine schlechte rutschen oder wie wir Coachs sagen von einem »ressourcenvollen« in einen »ressourcenarmen« Zustand gleiten.

Wenn es in die eine Richtung so gut geht, warum sollte es in die andere Richtung länger dauern?

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image Gefühle haben wir alle und zwar ständig. Sie sind angenehm, wie zum Beispiel die Flugzeuge im Bauch, wenn wir uns verliebt haben oder unangenehm, wenn wir zornig auf uns und die Welt sind.

Emotionen haben einen Sinn. Sie bringen uns zum Handeln, sie motivieren uns. Daher können wir unsere Emotionen auch nicht abstellen. Sie sind Teil unseres Überlebensprogramms.

Unzurechnungsfähig und aktiv

Wenn wir Entscheidungen treffen, wollen wir das möglichst unbeeinflusst tun. Dennoch treffen wir gerade unter dem Einfluss unserer Emotionen viele Entscheidungen.

Wir ärgern uns über einen Lieferanten und sagen vielleicht Dinge, die wir nicht mehr ungeschehen machen können. Das ist dann nicht so intelligent, wenn wir eigentlich ein Entgegenkommen brauchen.

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