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»Ich habe da etwas bahnbrechendes Neues!« Vor ein paar Jahren erzählte mir Matthias Garten von seiner neuen Presentation-Booster Methode. Ich konnte damals seine Begeisterung förmlich greifen. Nachdem er mir erklärt hatte, wie seine Methode funktioniert, wusste ich auch warum.

Spulen wir vor in den Herbst 2013. Ich bin bewegt. Denn vor einigen Tagen habe ich Matthias Gartens neuestes Werk bekommen. »Präsentationen erfolgreich gestalten und halten. Wie Sie mit starker Wirkung präsentieren!« Wann erlebt man schon einmal so hautnah die Geburt einer Idee, bis sie schließlich als Buch auf den Markt kommt?

Präsentationen erfolgreich gestalten und halten. Wie Sie mit starker Wirkung präsentieren. Matthias Garten, Gabal Verlag, GmbH, Offenbach, 2013

Was darf der Leser erwarten? Ganz klar, sachliche Informationen, wie Vertreter der redenden Zunft jedes Publikum überzeugen. Jeder kennt das ja. Da hast Du eine tolle Präsentation und Dein Publikum möchte Dich auf Händen tragen und eine Woche später schmeißt Dich ein anderes Publikum mit der gleichen Präsentation fast aus dem Saal.

Die guten Sachen

Warum das so ist, erklärt MG anhand seines MotivChart. Wie bei der DISG-Methode gibt es unterschiedliche Typen, die nicht nur anders kommunizieren, sondern auch typgerecht angesprochen werden wollen.

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BannerIn wenigen Tagen, am 5. Juni 2012 findet wieder Entscheidend besser! in Bad Homburg statt. Zwei Mal im Jahr widmet sich meine Veranstaltung unserer Persönlichkeit. Der rote Faden des Abends ist dieses Mal »einfluss­reich und überzeugend.«

Entscheidend besser! ist meine Veranstaltung. Dort präsentiere ich meine jeweils neueste Keynote, die im folgenden halben Jahr nur bei exklusiven Management-Events zu hören sein wird. Entscheidend besser! ist daher DIE CHANCE, meine Keynote vor allen anderen zu hören und sich inspirieren zu lassen. (PDF)

Passend zum roten Faden lade ich zu Entscheidend besser! die interessantesten Referenten ein. Dieses Mal sind es Anja Hampel, Clemens Adam und André Loibl.

Wie das Leben manchmal so spielt, habe ich André über ein YouTube-Video kennen gelernt. Gute Referenten erkenne ich auf den ersten Blick. Aber André ist ein Ausnahmereferent. In sieben Minuten fesselt er seine Zuschauer und unterhält sie glänzend.

Ich dachte mir damals: Den solltest Du unbedingt kennen lernen. Zu verlieren hatte ich nichts. Eine Email und ein Telefongespräch später hatte ich meinen ihn als Referenten für diesen Entscheidend besser! Abend gewonnen.

André LoiblAndré Loibl ist ein moderner Multimedia-Trainer. Wer ihn als Redner erlebt hat und toll findet, muss zu neuen Begriffen greifen, wenn man seine Audioprodukte hört. Denn der Mann sprengt einfach den Maßstab.

Nicht von ungefähr konnte er schon kurze Zeit nach seiner Selbständigkeit 2008 vom Kauf seiner Audio- und Multimediaprodukte leben.

Er schreibt über sich selbst:

André ist ein Experte für persönliche Veränderungen und das Erreichen von Zielen. Er vermittelt Inhalte auf seine unnachahmliche lockere und entspannte Weise.

Als seine Markenzeichen sind das “Sönnchen” und sein “Hüpfen” bekannt. 🙂

Er liebt es, das Glücklich sein mit vielen Menschen zu teilen – und will einen Beitrag dazu leisten “mehr glückliche und vom Leben begeisterte Menschen auf diesem Planeten” zu haben.

changenow.de “über André Loibl”

André gibt regelmäßig einen Podcast heraus, der sehr hörenswert ist und so manchem anderen Trainer die Tränen der Verzweiflung in die Augen treibt. Denn jeder andere würde solche hochwertigen Inhalte nicht kostenfrei abgeben. Auf http://changenow.de können wir jeweils seinen aktuellen Podcast anhören.

Bei Entscheidend besser! wird André passend zum roten Faden des Abends seinen Vortrag »Die Flamme der Überzeugung« halten

Ich freue mich darauf. Wollen Sie auch mit dabei sein? Nichts leichter als das. Ticket kaufen und dabei sein! Hier geht es zum Ticketkauf.

Entscheidend besser!: 5. Juni 2012 ab 19:00 im KongressCenter im Kurhaus in Bad Homburg, Salon Lenné

imageTestosteron macht viele Männer erfolgreich. Mut und der Wille die Dinge kompromisslos umzuset­zen, komme was da wolle, macht es zur natürlichen Erfolgsdroge der Macher. Allerdings hat sie auch ein paar Nachteile …

Vor einiger Zeit bin ich einem testosteronstrotzenden Anwalt begegnet. Wir Männer haben in der Regel meist genug davon. Aber er war schon ein besonde­res Exemplar.

Der Herr der Ringe

Schon bei der Begrüßung wollte er mir zeigen, wer der Herr im Ring ist. Nachdem ich meine Hand diesem zupackenden Wesen entrissen und in Sicherheit gebracht hatte, ging es allerdings erst richtig los.

“Sie glauben also mir noch etwas über Entscheidungen erzählen zu können?” Die Frage war mehr eine Feststellung.

“Ich will Ihnen mal etwas sagen. Ich entscheide seit über 50 Jahren und den größten Teil der Zeit habe ich das bestimmt besser gemacht als Sie”, fuhr er fort.

Ein offenes Ohr

“Na dann erzählen Sie doch mal”, antwortete ich.

Damit hatte er nicht gerechnet. “Ja … wie? … Ach so!”

Neben seinen vielen Vorteilen hat Testosteron einen großen Nachteil. Wer unter seinem Einfluss steht, neigt zum Tunnelblick und kann daher auch gut aus dem Konzept gebracht werden.

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Farbdruck ist teuer. Daher kommen die meis­ten Fachbücher im schmucklosen schwarz­weiß daher. Es kommt ja schließlich auf den Inhalt an, könnte man meinen.

Bei einem Buch über besseres Präsentieren sind da vielleicht Zweifel angesagt. Daher sind die Bücher von Nancy Duarte, die unter an­derem Al Gore mit seiner Nobelpreis ab­räumenden Präsentation versorgt hat auf hoch­wertigem Papier in Farbe gedruckt.

Zeit für Begeisterung

Für »resonate« hat sich Duarte offensichtlich viel Zeit genommen. Denn das Buch überzeugt in vielen Details.

Ist die Optik schon überragend, so muss ich zugeben, dass der Inhalt eine echte Offenbarung ist. Ich kenne bisher kein Buch, das sich so kompetent mit der Inszenierung einer Präsentation beschäftigt.

Inhalte präsentieren – das können wir Dank PowerPoint heute alle. Doch wer kann von sich schon behaupten, dass er das Publikum an seinen Lippen kleben hat?

Wer »resonate« liest, könnte solche Momente in Zukunft häufiger er­leben.

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image Die Situation ist bekannt. Wir haben einen neuen Kunden ins Visier genommen. Wir brauchen allerdings noch einen Fürsprecher, der uns den Kontakt zum Entscheider herstellt. Da trifft es sich gut, dass ein Mitglied in unserem Tennisclub schon den Zugang zum Kunden hat.

Ein Versuch

“Könnten Sie mit Ihrem Bekannten sprechen und mir einen Termin mit ihm verschaffen?”

“Ich könnte, aber ich will nicht!”

Wenn diese Taktik daneben geht, ziehen wir vielleicht etwas aus dem Hut, um den anderen zu motivieren.

“Der Termin mit Ihrem Bekannten ist mir sehr wichtig. Wenn Sie das für mich tun, dann helfe ich Ihnen bei …”

“Danke, aber ich brauche Ihre Hilfe nicht!”

Motivlos

Woher wollen wir wissen, was den anderen motiviert? Unser Wunsch stellt bestenfalls eine Mühe für ihn dar und schlimmstenfalls ist er negativ betroffen. Da müsste die angebotene Gegenleistung schon sehr überzeugend sein.

Die “do ut des­Taktik” (ich gebe, damit Du gibst) stößt in der Praxis auf viele Grenzen. Hinzu kommt, dass ein so rekrutierter Wasserträ­ger keinen besonderen Enthusiasmus an den Tag legt.

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image “Die zerstören meinen Zeitplan. Und dafür zahle ich ihnen noch Geld”, bemerkte Unternehmer Bernd Heinrich* bitter. Er hatte sich das so schön vorgestellt: Mit Hilfe des Internets sollte sein Vertrieb moderner und kundenfreundlicher werden.

Doch seine Vertriebsberater pflegen ihre Daten nicht ins System ein. Daher gibt es nun eine teure, aber weitgehend nutzlose Software.

Wenn andere uns Knüppel zwischen die Beine werfen, ist das ärgerlich.

Nicht käuflich

Ärgerlich deshalb, weil wir einen schlechten Job gemacht haben. Denn niemand ist verpflichtet, uns zu unterstützen. Gerade Unternehmer fallen immer wieder auf die Illusion herein, dass sie Unterstützung und Loyalität kaufen könnten.

Für Loyalität mag das stimmen. Doch wie gut ist die Leistung von jemanden, der zwar loyal ist, aber gegen seine Überzeugung handelt? Und das ist das Problem.

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