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Bitte nicht Stören Seit frühester Jugend wird uns eingebläut, dass wir nach Wissen streben sollen. Denn es ist das Einzige was uns nie­mand nehmen kann.

Das stimmt und es ist beruhi­gend, dass wir nach einigen Jahren auf einem riesigen Wissensberg sitzen, oder?

Dabei geht es nicht nur um Fachwissen. Nein, wir haben auch z.B. gelernt, wie unser Unterbewusstsein funktioniert und wie wir eine Vision entwickeln, Ziele setzen und sie so attraktiv machen, dass wir sie auch erreichen. Wir kennen das 1×1 der Persönlichkeitsentwicklung.

Die Umsetzung fehlt

Das wissen wir alles. Doch Hand aufs Herz: Welchen Anteil unseres Wissens setzen wir in die Praxis um?

Wir wissen zum Beispiel, dass wir unsere Gedanken auf das zu erreichende Ziel fokussieren sollen. Denn unser Unterbewusstsein versteht das kleine Wörtchen “nicht” nicht.

Also: »Ich bewege mit dieser Rede mein Publikum.« Anstatt: »Hoffentlich merken die meine Nervosität nicht. Hoffentlich versage ich nicht!«

Einmischung unerwünscht

Weist uns dann auch noch jemand darauf hin, dass wir genau das falsch machen, was wir eigentlich vorleben sollten, dann gilt das alles für uns nicht mehr und der andere soll sich gefälligst um seinen Kram kümmern.

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