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imageJeder Entscheider kennt die Situation. Wir stehen vor einer unerwarteten Situation und müssen eine Entscheidung treffen. Aber wir haben keine Meinung dazu.

“… Die Banken soll am besten der Richter bearbeiten. Das lief in der Vergangenheit immer bestens.”

“Ach, wissen Sie das nicht …?”

“Was soll ich wissen?”

“Alex Richter hat sich für die nächsten drei Monate krank gemeldet. Burnout heißt es. Wer soll jetzt die Gespräche mit den Banken übernehmen?”

Die falsche Frage

Viele Entscheider fragen dann gerne ihre Mitarbeiter, was sie denn darüber denken. Das kann allerdings gefährlich sein. Denn zum einen wissen wir nicht auf welcher Grundlage der andere seine Meinung gebildet hat. Zum anderen könnte es sein, dass sich der Mitarbeiter schnell eine Meinung zulegt, um bei uns zu punkten.

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image Von einem Tag auf den anderen ist die Katastrophe da. Vor 1 Jahr hatte Bernd Friedrich* sein Unternehmen in die Hände seines Sohnes übergeben. Friedrich hatte den Metallbetrieb eigenhändig aufgebaut und wähnte sein Lebenswerk in sicheren Händen.

Sein Sohn allerdings verkaufte das Unternehmen mitsamt den Forderungen des Vaters und macht sich jetzt ein schönes Leben.

Blind

“Ich habe das nicht kommen sehen”, flüstert der Familienpatriarch von Enttäuschung gezeichnet. “Heinz (der Sohn) hat immer alles gemacht, was ich ihm gesagt habe. Ja! Er hat sich nie darum gerissen, das Unternehmen zu übernehmen. Aber das habe ich immer als einen Vorteil angesehen”.

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