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image Manchmal treffen wir Entscheidungen und meinen es gar nicht so. Vielleicht wollen wir ab jetzt gelassener mit den Fehlern unserer Mitarbeiter umgehen oder wir nehmen uns fest vor, jeden Tag einige Kaltakquise-Telefonate zu führen.

Leider ärgern wir uns dann doch wieder über einen Mitarbeiter und es ist irgendwie auch nie der richtige Zeitpunkt für die Kalkakquise.

Andere Entscheidungen

Doch solche Entscheidungen sind anders als unseren normalen Entscheidungen. Wir wissen schon vorher, dass wir innere Widerstände dagegen haben.

Unsere Idee: Durch die Entscheidung wollen wir den Widerstand klein kriegen. Leider funktioniert das so nicht.

Denn für Entscheidungen braucht es Entschlossenheit. Letzteres bekommen wir nicht durch die Entscheidung selbst.

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© Joss - Fotolia.com

“Ich kann an meiner Situation nichts ändern. Mir fehlt das Geld und die Kraft dazu, es ist so deprimierend!” So Peter Ginster*, ein Vertriebler ohne Perspektive

Viele Menschen denken sich in einen Zustand der Hilflosigkeit und können Ihre Probleme dann nicht lösen.

Im Hintern Ihres Problems finden Sie kein Manna

Dabei zäumt der oben Zitierte das Pferd von Hinten auf. Angenommen wir finden uns in einer sehr unbefriedigenden Situation wieder. Dann sollten wir uns keinesfalls Gedanken über das “Wie” machen, bevor wir das “Was” kennen. Das “Wie” wäre hier zum Beispiel die Kündigung des eigenen Jobs, obwohl der Ginster hoch verschuldet ist.

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