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Idee Glühbirne »Mach doch mal eine eigene Entschei­dercoach-Show!« Das höre ich nicht selten, wenn ich einen meiner großen Vorträge halte.

Die Idee hat etwas für sich, vor dem eigenen Publikum zu sprechen. Denn es gibt nichts Besseres, als Menschen mitzureißen, ihnen die Augen zu öff­nen und sie in Bewegung zu setzen.

Allerdings ist das Management einer eigenen Veranstaltung kein Pappenstiel. Wir brauchen einen Raum, ein Publikum, Organisation, Unterstützung, Vertrieb, Technik und Marketing.

Das liebe Geld

Das kostet alles Geld. Daher müssen wir Eintritt verlangen, um am Ende nicht das eigene Publikum gekauft zu haben. Doch genau an dieser kleinen Aufgabe entscheidet sich fast alles. Denn was bei einem Seminar mit 12 Teilnehmern noch einfach ist, wächst bei den 100 Zuhörern eines Vortragsabends zur Herkulesaufgabe.

Wie organisiere ich den Verkauf von Eintrittskarten? Ein Onlineshop ist ja schnell aufgesetzt, aber wie regelt sich die Bezahlung? Was passiert, wenn jemand seine Tickets innerhalb der 14-tägigen Wider­rufsfrist zurückgibt? Was passiert, wenn die Veranstaltung z.B. wegen Krankheit abgesagt werden muss?

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image Was haben wir nicht in den letzten Jahren an Ver­ände­run­gen erlebt? Eine Wirtschafts- und Finanzkrise hat eine ganze Kaste in die böse Ecke gestellt.

Nicht der Klimawandel sondern die Benzinpreisentwicklung mach­te Elektromobilität zum Trend.

Die USA haben nicht nur ihren ersten  Afro-Amerikaner zum Präsidenten, sondern auch einen, der bereits im ersten Amtsjahr zum Friedensnobelpreisträger wurde. 🙂

Ging es in meiner Jugend noch um den Volkszählungsboykott, so teilen heute Millionen junger Erwachsener ihre intimsten Informationen mit einem Millionenpublikum auf Facebook. 😯

Die Veränderung braucht uns nicht

Veränderungen finden ohne unser Zutun statt. Die meisten von uns reagieren darauf, ohne sich viel Gedanken darüber zu machen. Stellen wir hin und wieder Vergleiche mit der eigenen Vergangenheit an, können wir meist kaum glauben, wie viel wir uns selbst verändert haben.

Fortschritt fehlt

Insofern laufen die Standard-Aufforderungen zur Veränderung ins Leere. Denn daran gibt es keinen Mangel. Woran es mangelt ist Fortschritt.

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image Seit einigen Jahren ist Networking in aller Munde. Was darunter verstanden wird, unterscheidet sich allerdings radikal von dem Vorbild an dem sich die modernen Networker orientieren wollen.

Erfolgreiche Menschen haben und hatten schon immer informelle Netzwerke, in denen sich die Teilnehmer gegenseitig verpflichtet fühlen.

Der Nutzen richtiger Netzwerke

So helfen sich die Conphilister einer Studentenverbindung oder die Absolventen von Elite-Schulen gegenseitig, wenn Not am Mann ist. Das funktioniert, weil seine Mitglieder von Beginn an eingebleut bekommen, dass von ihnen Treue gegenüber den anderen Mitgliedern dieses exklusiven Clubs erwartet wird.

Viele Führungskräfte verpflichten sich Kollegen und Mitarbeiter durch besonderen Einsatz. Wenn sie dann ihrerseits einmal einen Gefallen brauchen, springen ihnen alle bei.

Besonders wichtig sind Netzwerke für mittelständische Unternehmer. Denn oft sind ihre Netzwerke der einzige Grund, warum sie zu wichtigen Aufträgen kommen.

Offene Netzwerke sind nur Plattformen

Der Nutzen des Networkings ist also unbestreitbar. Daher will ja auch jeder ein guter Netzwerker sein. Das Problem: Offene Netzwerke wie XING und LinkedIn schaffen kein Gemeinschaftsgefühl, wie z.B. ein exklusiver Golfklub. Es gibt kein “Wir hier” und “die da Draußen”. Denn eigentlich sind alle “da Draußen”.

Das Langeweile-Netzwerken

Wenn wir jemanden bei einem XING-Treffen kennenlernen, dann wissen wir, dass er vermutlich kein Premium-Netzwerk hat, mit dem er sich regional treffen könnte. Mit anderen Worten, er hat nichts Besseres zu tun.

Da wir auch da sind, haben wir das zumindest in dem Moment gemeinsam. 🙂 Bei XING erwartet niemand von uns Nibelungentreue gegenüber den 8 Millionen anderen Mitgliedern, noch nicht einmal gegenüber den knapp 40.000 in unserer Regionalgruppe.

Gefallen und Verpflichtungen sind Mangelware

Ob wir dem anderen einen Gefallen tun können, hängt davon ab, dass wir seine Bedürfnislage kennen. Bei solchen Treffen sind die meisten aber so toll, dass Ihnen die Sonne aus dem Gesicht scheint. Wenn dann doch einer zugibt, dass er Hilfe braucht, steht er als Selbständiger gerade vor der Pleite oder ist schon mehr als ein Jahr arbeitslos.

Helfer leben gefährlich

Natürlich wollen wir gerne helfen, indem wir dem Armen zuhören. Aber ihn zum Beispiel einen Job über einen “echten” Kontakt zu vermitteln ist riskant. Denn keiner landet so ganz aus Zufall am Boden. Es könnte also sehr gut sein, dass sich die “blinde” Empfehlung gegen uns richtet. Also machen wir nichts.

Absolute Verpflichtungslosigkeit

Vor kurzem musste der Veranstalter vom Xing-Treffen in Darmstadt einen Eintritt von € 6.50 einführen. Daraufhin haben viele Besucher entrüstet wieder abgedreht. Xing-Treffen müssen schließlich umsonst sein! Mit dem Geld wird das umfangreiche Buffet finanziert und natürlich der Betreiber der Bar bei Laune gehalten. Aber das ist das Problem des Veranstalters und nicht der Besucher, oder?

Das zeigt, wie wenige Eigenverpflichtung viele mitbringen. Fragt sich, ob wir tatsächlich mit diesen Leuten netzwerken wollen.

Ein anderer Ansatz

Daher finde ich es sehr spannend, heute Abend auf eine XING Veranstaltung der ganz anderen Art zu gehen. Das XING-Network-Dinner. Es findet im Marriott-Hotel in Frankfurt statt und alle Teilnehmer mussten vorab 50 Euro überweisen. Der Preis sorgt dafür, dass die üblichen Billigheimer zu Hause bleiben.

Aber das bleibt abzuwarten.

Mein Tipp für den Aufbau verlässlicher Netzwerke

Mein eigener Tipp zum Netzwerken: In unserer beruflichen Arbeit und natürlich im Privaten treffen wir immer wieder auf Personen, bei denen es “Klick” macht. Man ist sich sympathisch und hat Respekt voreinander. Das sind die besten Teilnehmer für unser informelles Netzwerk. Denn für sie tun wir gerne etwas und umgekehrt ist es genauso.

Es kann natürlich sein, dass wir in nur sehr unregelmäßigen Abständen auf solche “Glücksfälle” treffen. Somit wächst unser Netzwerk nur sehr langsam. Andererseits können wir uns so mehr auf den Einzelnen konzentrieren, was die einzelnen Stränge unseres Netzwerkes stärker macht.

Ich denke, ein kleines, aber feines Netzwerk dieser Art schlägt jeden XING-Netzwerker der “offiziell” 1.000 und mehr Kontakte hat. Denn je mehr es sind, desto weniger sind sie wert.

Aber das müssen Sie für sich selbst entscheiden.

(c) IstockphotoVor einigen Tagen habe ich aufgrund dieses Blogs die Einladung erhalten, mich doch bei ADAIS anzumelden. ADAIS? Noch nie gehört, denke ich mir und setze Kurs auf die Plattform. Der erste Eindruck: Ein neuer Anlauf, das XING Quasipol im Networking zu brechen. Doch das täuscht. Denn während XING auf dem Weg ist, ein besseres Telefonbuch für Deutschland zu werden, hat ADAIS ein ganz anderes Ziel, wie mir der Gründer von ADAIS, Johann Schmidt erklärt. Das ist auch ganz gut so, denn Goliath hat inzwischen selbst eine Schleuder . 😮

ADAIS ist eine reine Businessplattform für mittelständische Unternehmer und Manager. Das Networking mit Profilen usw. ist fast Nebensache. Denn ADAIS Ziel ist es, seinen Kunden über intelligente Online-Werkzeuge den Berater zu ersparen. So gibt es demnächst einen Online-Check mittels dessen Hilfe der Unternehmer recht schnell identifzieren kann, wo Problemursachen liegen und was er tun kann, um Abhilfe zu schaffen. Ein interessanter Nebenaspekt: Jeder einzelne ausgefüllte Check trägt zu einer Benchmarking-Datenbank bei. So erfährt der Unternehmer auch, wie er im Vergleich zu anderen Mittelständlern im Durchschnitt steht.

Wie der geschildete Check wird es demnächst eine ganze Reihe von Werkzeugen geben, die Unternehmer dabei unterstützen, die noch verborgenen Potentiale in ihrem Unternehmen zu heben, ohne die Hilfe teurer Berater in Anspruch zu nehmen. Ich bin auch schon dabei, einen Entscheider-CheckUp für die Plattform zu entwerfen. Mehr dazu demnächst in diesem Blog 🙂

Das ADAIS-Konzept hat offensichtlich auch andere überzeugt, denn Johann Schmidt wurde mit dem Innovationspreis 2007 der Initiative Mittelstand in der Kategorie Beratung & Consulting ausgezeichnet.

Aber auch die Berater gehen nicht leer aus. Denn wenn der Unternehmer dann doch einmal nicht mehr weiter weiß, ist es doch gut, dass er die richtigen Spezialisten auf ADAIS findet.

So haben dann beide was davon. Der Unternehmer wird nicht ständig von auftragsgeilen Beratern verfolgt und der Berater hat es im Fall des Falles mit einem willigen Unternehmer zu tun. 🙂


Petrus hat uns wieder ein gnadenlos schönes Wochende geschenkt – und ich lese ein Buch. Entweder ich bin nicht mehr zu retten oder es liegt an dessen Qualität. Für ersteres votiert meine Frau. Lassen Sie uns mal sehen, ob es auch gute Gründe für die andere Deutung gibt.

Mehr zufällig als geplant, fiel mir letzte Woche “Wie man Aufträge angelt und mit Fischen spricht…” in die Hände. Es ist eine dieser zufälligen Amazon-Bekanntschaften, die so zustande kommen, dass Sie sich ein Buch ansehen und Amazon darauf hinweist, dass die Leser des gerade beschnupperten Werkes auch das das andere gekauft haben. Kennt man ja schon, schließlich habe ich auch schon für meine kleine Nichte Bilderbücher bestellt und Fachbücher übers Coaching. Aber nein, dieses Buch ist nicht für den passionierten Forellenangler in den deutschen Mittelgebirgen gedacht. Es handelt vom Vertrieb.

Volker Remy – falls er denn eine reale Person ist – schreibt aus der Sicht des Praktikers, wie er in der heiß umkämpften Welt der Werbeagenturen dicke Fische an Land gezogen hat. Trotz oder gerade weil Remy professioneller Werbetexter ist, liest sich das Buch von vorn bis hinten fast so unwiderstehlich wie einer der sagenumwogenen “pageturner” aus den USA.

Machmal ein wenig geschwätzig aber immer wortgewaltig darf der Leser nebenbei einige sehr nützliche Einsichten in Vertrieb mitnehmen. Wer ein systematisches Lehrbuch über Vertrieb erwartet, das seine Inhalte rein konzeptionell ausbreitet, wird enttäuscht. Im Leben lernen wir aus der Praxis und so sind es die autobiographischen Beispiele, die zu den Einsichten des Lesers führen. Da ich als selbständiger Coach aktiv im Selbst-Vertrieb bin, war mir das meiste nicht neu. Ganz besonders das Thema Blog und Web 2.0 ist bei mir ja bereits seit 1,5 Jahren durch die Praxis bestätigt. Nichtdestotrotz habe ich das Buch am Ende hochinspiriert wieder geschlossen. Selten hat Lernen so viel Vergnügen bereitet. 🙂

So weit zum Buch. Einen Aspekt finde ich allerdings hochinteressant. Wer Herrn Remy googelt, trifft überall auf Sackgassen. In seinem Buch empfiehlt er jedem Selbständigen, eine eigene Homepage (als Standard) und einen Blog als Kür, so finden sich zwar Kommentare auf einschlägigen Blogs von ihm, aber keine Präsenz. Wer allerdings hartnäckig ist, findet irgendwann die Homepage der Agentur “Graco und Spinner”, die allerdings kein Impressum enthält – merkwürdig. Es gibt auch bei XING ein Profil von Herr Remy, aber auch da kein Hinweis auf eine Homepage, keine Telefonnummer oder Email. Es ist als wollte Herr Remy einen zur Schnitzeljagd einladen. 🙂

Wie auch immer, das Buch ist eine schöne Wochenendbeschäftigung, auch wenn es nicht regnet und man lernt dabei auch noch etwas. Was will ich mehr? 🙂

Update: Das Impressum hatte ich bei Graco und Spinner großzügig übersehen. Es ist aber da. Vielen Dank für den Hinweis!

© Marjan Veljanoski - FOTOLIA

Wer bei dieser Überschrift an Kunst denkt, ist wahrscheinlich kein OpenBC-Mitglied 🙂

Alle Premium-Mitglieder dieses Online-Netzwerks haben das Angebot erhalten, bei dem bevorstehenden Börsengang bevorzugt behandelt zu werden. Das ist auf der einen Seite nett und sicher auch sehr fair, denn als die Minderheit der zahlenden Nutzer haben wir auch dazu beigetragen, dass OpenBC überhaupt kapitalmarktfähig geworden ist. 8)

Allerdings ist dieses Angebot nicht selbstlos. Michael Raich (toller Name) hat in seinem Blog eine erste Analyse vorgenommen:

Aber ist die Zeit denn schon reif für einen Börsengang? Lässt sich das Ertragspotential wirklich darstellen? Wo ist die Vision, wenn das Finden alter Kontakte langweilig wird?

er schreibt weiter:

Geplanter Börsenerlös von 100 Mio. EUR bei 25-49% der Anteile.
Das würde eine Bewertung von 200 bis 400 Mio. für das Unternehmen bedeuten.

Und das ist meiner Ansicht nach ganz schön mutig.

Selbst bei konservativem Wertansatz muss die momentane Wachstumsrate von ca. 20% pro Quartal auch die nächsten 5 Jahre gehalten werden, um auch nur die Untergrenze der Valuation zu erreichen. Und die ist in letzter Zeit gesunken. Ist der Markt schon bald gesättigt? Insbesondere wenn…

Da hat er nicht ganz unrecht. Bis vor wenigen Wochen hätte ich das ähnlich gesehen. Bis eine Success-Story mich wieder neu für das Thema geöffnet hat:

Ein Kunde und Freund von mir positioniert sich als Deutschlands erster SteuerConflictCoach zu der Positionierung ist er während eines meiner Workshops gekommen, der Name wurde durch Thorsten Wehner inspiriert und die praktische Positionierung, wie Fahrstuhlsatz etc. hat Giso Weyand mit ihm erarbeitet. Trotzdem ist erst einmal ein Jahr relativ wenig in der Öffentlichkeit passiert. Aus heiterem Himmel veröffentlicht die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ein halbseitiges Portrait im Oktober 2006 über den SteuerConflictCoach. Es folgen Hörfunkinterviews und diesen Montag ein Liveinterview in N24.

Wie ist mein Freund Mathias in die FAS gekommen?

Er hat am Anfang des Jahres einige freie Journalisten via OpenBC angesprochen und da seine Positionierung und seine Arbeit eben hochspannend sind, ist damit die Presselawine ins Rollen gekommen.

Mit den Online-Netzwerken ist es wie mit jedem anderen Netzwerk auch. Wenn ich bereit bin, Arbeit reinzustecken, dann zahlt es sich irgendwann aus. Wenn ich glaube, ich müsste nur Mitglied sein und die gebratenen Tauben fliegen Mir ins Maul, dann habe ich Pech gehabt.

Die Aktiven werden aus solchen Netzwerken ihre eigenen Success-Stories machen und die anderen werden sich erstaunt die Augen reiben und Mitglied werden. An Stelle von OpenBC würde ich Fangprämien für solche Success-Stories ausloben. Denn das ist der Saft, aus dem die Träume sind. 🙂

Insofern stehen wir mit solchen businessorientierten Netzwerkplattformen sicher erst am Anfang. Denn viele Unternehmer wissen noch gar nichts davon.

Hier sehe ich auch meinen Hauptkritikpunkt. Die Namensänderung von OpenBC zu XING ist sicherlich zum großen Teil dem asiatischen Markt geschuldet. In der Ankündigungsmail dazu vor einigen Monaten hieß es aber auch, dass längst nicht nur Geschäftsleute Mitglieder sind und man diesem Faktor auch durch den Namen gerecht werden wolle.

Ich halte das für ein sehr gefährliches Spiel. Denn XING/OpenBC könnte sich mit einer wachsweichen Positionierung (wir sind alles für jeden) von der Netzwerkplattform für Geschäftskontakte zum Telefonbuch mit Zusatzfunktionen entwickeln.

Nur was bringt das? Schon heute gibt es genug XING/OpenBCler, die einfach nur passiv drin sind und nicht reagieren, wenn Sie auf interessante Aspekte in Ihrem Mitgliedsprofil angeschrieben werden.

Da ist es mir lieber, wenn ich weiß, dass in der Plattform vor allen Dingen aktive Netzwerker zu finden sind, aber dafür keine 20 Millionen weltweit, sondern nur 1 Million.

Ich jedenfalls bin nach der Betrachtung dieser beiden Seiten der Medaille nicht wirklich schlauer. 😕

Teilweise werde ich auch das schlechte Gefühl nicht los, dass wir als Premium-Mitglieder in einen Deal geködert werden und nur zu einem Börsenhype beitragen, ohne dass langfristig die Substanz dahinter ist.

Klar ist, nach dem Börsengang beginnt das übliche Spiel: Wachstum um (fast) jeden Preis. Denn jedes Quartal müssen tolle Aussichten vorgelegt werden.

Ich werde wohl ein bisschen Spielgeld in die Hand nehmen und ein Paar Aktien zeichnen und das Ganze als Spekulation und nicht als Anlage sehen. Wenn dann die Aktie durch die Decke geht (à la Google) beiss ich mir sonstwohin. 😉

Auch Robert Basic bloggt bereits seit Wochen zu dem Thema, was das Zeug hält. Hier ein Vergleich mit der derzeitigen Marketing-Offensive von LinkedIn (ja, ich bin auch Mitglied)