Das Warum ist entscheidend

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Wer gute Entscheidungen treffen will, muss wissen wo er in einigen Jahren stehen will. Damit haben allerdings viele Menschen Probleme. Zum einen fällt es ihnen schwer, ein langfristiges Bild Ihrer Zukunft zu entwerfen, zum anderen ist eine neue erschaffene Vision nicht automatisch die richtige.

Der unbeteiligte Visionär

Es ist frustrierend. Da hat es jemand geschafft, eine Vision für sich zu entwerfen und müsste jetzt mit voller Motivation in die Zukunft steuern. Er hat alles klar ausgearbeitet. Die neue Vision ist so toll, dass ihn viele andere darum beneiden und sich wünschen, sie könnten auch so eine Vision entwerfen.

Trotzdem: Unser Visionär fühlt keine Leidenschaft. Die Vision ist zwar toll, aber sie erreicht nicht den seinen Kern. Er fühlt sich seltsam unbeteiligt. Dabei sollte er doch von wilder Entschlossenheit gepackt sein und voller Leidenschaft in seine rosige Zukunft steuern.

Was ist passiert?

Unsere Vision darf nicht beliebig sein. Wir selbst müssen einen tieferen Sinn in unserem täglichen Handeln sehen, damit wahre Leidenschaft entstehen kann.

Der Lackmus-Test

Wir sollten uns daher bei der Erschaffung unserer Vision fragen, warum es für uns wichtig ist, genau dieses Ergebnis zu erreichen. Reichtum und Erfolg sind nur die logische Folge eines besonderen Einsatzes, sie sind nicht dessen Triebfeder, wie zahlreiche Studien belegen. Menschen lassen sich durch Geld nicht langfristig motivieren.

Menschen, die mit Leidenschaft und Hingabe an ihren Zielen arbeiten machen das, weil sie für sich eine persönliche Mission gefunden haben.

Kennen Sie Ihre Mission?

Stellen Sie sich doch einmal die Frage, was Ihre Aufgabe im Markt ist. Warum es Sie gibt. Wenn Sie diese Frage beantworten können, fällt es Ihnen auch nicht mehr schwer, das Warum für Ihre Vision zu beantworten. Vorausgesetzt, sie haben die richtige Vision entwickelt.